„Ausser Kontrolle“

Wer an dem Abend mit Ueli Kuhn dabei war, wird mir sicher zustimmen; die Erzählungen aus seinem Leben sind überwältigend. Ueli hat uns von Erlebnissen erzählt, die er heute wie gelbe und rote Karten von Gott sieht. Als Militärpilot ist er in manche gefährliche Situation geraten. Drei Mal ist er ohne grossen Schaden davongekommen. Das sind die gelben Karten gewesen. Als er mit einem anderen Flieger in der Luft kollidiert ist, sah er die rote Karte. Heute weiss er, dass nur Gott ermöglichen konnte, dass damals der Schleudersitz ausgelöst wurde. Es ist ein Wunder!

Skiweekend

Die Sonne ging gerade auf als wir am Samstag früh in Yverdon gestartet sind. Nach guten eineinhalb Stunden Fahrt sind wir an der Talstation Rougemont – La Videmanette angekommen. Nach und nach kamen auch die anderen Autos an. Wir durften einen sonnigen Tag auf den Pisten erleben.

Am Abend haben wir uns alle im Ferienhaus eingerichtet. Vor dem Essen hat Alex von der Jugendgruppe „La Côte“ einen kleinen Input gehalten. Dann durften wir eine feine Lasagne essen. Nach dem Abwasch hat Karin einen Spielabend organisiert.

Am nächsten Morgen sind wir wieder früh aufgestanden, damit wir nochmals von den Skipisten profitieren konnten. Um 16Uhr haben wir uns alle auf dem Parkplatz wiedergefunden, noch ein gemeinsames Z’Vieri gegessen, uns verabschiedet und die Rückfahrt angetreten.

Zum Mitbeten

Am Donnerstag 24. März starten wir zu unserem fünften Einsatz nach Ungarn. Es ist sehr früh im Jahr und so machen uns das Wetter und vor allem die Temperaturen etwas Sorgen.

Gern dürft ihr den Einsatz im Gebet mittragen. Herzlichen Dank dafür.

24. März – Die Reise geht los. Wir beten für Bewahrung auf den Strassen und, dass der Chauffeur uns sicher durch die Nacht fahren darf.

25. März – Wir sind in Wien. Wir beten für schöne erste Bekanntschaften mit und zwischen den Jugendlichen.

26. März – Wir sind angekommen. Wir beten für die Ankunft und die Begutachtung der Baustellen.

27. März – Ostern, Jesus lebt! Wir beten für die Herzen der Jugendlichen, dass sie erfahren dürfen, was Jesus an Ostern getan hat.

28. März – Beginn der Arbeiten. Wir beten für einen guten Start auf den Baustellen. Dass das Wetter mitspielt und wir gute Laune haben dürfen.

29. März – Unter den Roma. Wir beten für gute Kontakte zu den Roma und deren Kindern. Dass unser Einsatz ein Segen für sie ist.

30. März – In Budapest. Wir beten für einen erholsamen Ausflug nach Budapest. Dass Gott weiter an den Herzen der Jugendlichen arbeiten darf.

31. März – Hausgemeinde und Zentrum. Wir beten für Georg und Agnes Bayer, dass ihre Hausgemeinde wachsen darf und Gott ihnen viel Kraft für ihre Arbeit bei den Roma schenken darf.

1. April – Fertigstellung der Arbeiten. Wir beten für einen guten Abschluss der Baustellen und einen guten Abschied aus Ungarn.

2. April – Zurück im Stadttrubel, in Linz. Wir beten für einen guten Übergang zurück in die „normale“ Welt. Dass die Jugendlichen alles gehörte und erlebte mit in den Alltag nehmen dürfen.

3. April – Wieder in der Schweiz. Wir beten für die Rückkehr von jedem, für Erholung und für Gottes Segen.

Mit lieben Grüssen,

Cynthia

Spiel und Spass

An diesem Abend sind drei Mannschaften gegeneinander angetreten. In fünf Wettkämpfen hat jede Mannschaft ihr bestes gegeben. Zuerst sollte sich jede Mannschaft nach Geburtsmonat sortiert aufstellen. Dabei durfte die Mannschaft nicht sprechen, nur Handzeichen waren erlaubt. Als zweites musste jede Mannschaft ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ein zwischen Oberlippe und Nase eingeklemmter Bleistift sollte weitergereicht werden. Leider hat keine der Mannschaften diesen Wettkampf gewonnen, eine nach der anderen hat aufgeben müssen. Danach wurden zwei Runden Tabou gespielt. Als vorletztes Spiel musste ein Pingpongball auf der Gegnerischen Seite von der Tischplatte gepustet werden. So standen jeweils zwei Mannschaften um eine Tischplatte herum und alle pusteten um die Wette. Der letzte Wettkampf war ein Laufdiktat. Die einen mussten loslaufen, sich den Text einprägen und anschliessend zurückkommen und dem Schreiber diktieren. So ging es hin und her, bis der gesamte Text auf dem Papier war. Eine Mannschaft hat es in der gegebenen Zeit von drei Minuten geschafft und mit nur 2 Fehlern ist das eine tolle Leistung!

 Übers Beten

Im Januar hatten wir einen Abend über das Gebet. Es erstaunt mich immer wieder, wie das Gebet von jungen Menschen gesehen und gelebt wird. Manche beten bei Schwierigkeiten und Unglück, andere beten für alles mögliche und unmögliche und wieder andere beten nicht. Doch die allermeisten haben in einer bestimmten Situation schon gebetet.

Oft sieht man das Gebet etwa so wie einen Selecta Automaten. Man wirft das nötige Geld ein, wählt das gewünschte Produkt und schon fällt es unten heraus.

Es stimmt, dass in Krisensituationen nur noch Gott helfen kann, jedoch ist es ziemlich egoistisch nur dann zu beten, wenn man Hilfe braucht. Ich habe gelernt, Gott zu danken und zu loben für alles Gute in meinem Leben.

Gott ist nicht nur da, wenn wir Hilfe brauchen. Wir dürfen zwar an jedem Ort und zu jeder Zeit beten. Aber er wird nicht jedes Gebet sofort erfüllen. In unserer hektischen Welt, sind wir es nicht mehr gewohnt, warten zu müssen. Jedoch lehrt uns Gott, Geduld zu bewahren und betend auszuharren.

Die Farben der Ampel illustrieren ziemlich gut, wie Gott auf unsere Gebete reagieren kann.

Die Ampel kann auf grün stehen, Gott hört und erhört unser Gebet sofort. Wenn die Ampel auf orange steht, hört Gott unser Gebet, aber wir müssen etwas warten, bis er es erhört. Manchmal kann die Ampel viele Jahre auf orange stehen. Ist die Ampel rot, bedeutet es nicht, dass Gott unser Gebet nicht hört und nicht ernst nimmt. Er weiss aber, dass es nicht zu unserem Gutem dient. Er hat einen besseren Plan für uns. Im Römer 8, 28 steht versprochen: „Wir wissen aber, dass alle die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“ So dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott weiss was er tut. Er hat den Überblick und wird dementsprechend auf unsere Gebete reagieren.

Öfter durfte ich erleben, dass Gott meine Gebete nicht erfüllt hat. Als ich einige Zeit später zurückblickte, sah ich, dass Gottes Plan viel besser war als meiner. Ich war Ihm dankbar, dass er mein einfaches Gebet zwar gehört aber nicht erhört hat.

Der Mensch plant seinen Weg, der Herr aber lenkt seine Schritte.“ Sprüche 16, 9

Mit lieben Grüssen,

Cynthia

Der neue Jugendraum

Anfang Dezember hat der erste JG-Abend im neuen Jugendraum stattgefunden. An diesem Abend haben wir gemeinsam überlegt, wie wir den Raum einrichten möchten. Die Jugendlichen haben sich einige Gedanken gemacht. Diese Vorschläge und Überlegungen werden wir in den kommenden Monaten umsetzen.

Hier ein paar Fotos des neuen Jugendraums.

Sitzgelegenheiten haben wir mit dem Sofa und den kleinen Sessel erstmals genug.

Auch ein vergrösserbarer Tisch steht im Raum.

Weiter wollen wir einen Beamer und eine Leinwand anschaffen. Eine der Wände soll farbig gestrichen und mit einem Schriftzug verziert werden. Um eine schönere Beleuchtung werden wir uns auch noch kümmern.

Rückblick Weihnachtspäckli

Sehr erfreulich ist unser Beitrag zur Aktion Weihnachtspäckli: 24 Erwachsenen und 16 Kinderpäckchen sind zusammen gekommen. Ein herzliches Dankeschön an alle Päckchenpacker und an alle Spender.

Als wir mit Annika auf der Autobahn nach Tolochenaz fuhren, haben wir uns zuerst gewundert, warum die Insassen mancher überholenden Autos uns so komisch ansahen. Jedoch ist uns schnell eingefallen, dass man nicht jeden Tag ein Auto überholt, das bis zur Decke mit schönen Päckchen beladen ist. Vielleicht dachten die Leute, der Weihnachtsmann würde am Steuer sitzen 🙂

Letzter Abend im 2015

Am letzten JG-Abend im Jahr 2015 war eigentlich geplant ein Feuer auf dem Montélaz zu machen, Marshmallows zu bräteln und heissen Tee zu trinken. Kurzfristig haben wir das Programm den Umständen anpassen müssen, da es mehreren von uns gesundheitlich nicht so gut ging. Also sind wir schlussendlich im Jugendraum geblieben, haben Marshmallows über Kerzen gebrätelt, eine Geschichte gehört und heissen Tee getrunken. Ausserdem haben wir viel gelacht und auch drinnen einen schönen Abend verbracht.

Ausser Kontrolle“

Am 26. Januar bekommen wir Besuch von Ueli Kuhn. Er wird uns aus seinem Leben als Pilot erzählen.

Dieser Anlass ist für alle offen. Gern dürft Ihr an diesem Dienstagabend um 20h15 in unseren Jugendraum, rue du Valentin 92, kommen. Parkmöglichkeiten gibt es am Haus. Jedoch kommt Ihr schneller wieder fort, wenn Ihr ausserhalb in der weissen Zone parkt.

Herzliche Grüsse und einen gesegneten Start ins Jahr 2016 wünscht Euch,

Cynthia

Rückblick Marktverkauf & Ehemaligentreff

Ende Oktober standen wir den ganzen Samstag Vormittag auf dem Pestalozziplatz. Das Wetter hat es ganz gut mit uns gemeint. Es war nicht sehr kalt und die Sonne hat sogar vorbeigeschaut. Somit durften wir uns über viele Marktbesucher freuen, die an unserem Stand angehalten haben.

Viele Besucher wurden durch die über einen Meter lange Crèmeschnitte zum Stand angezogen. Kurz vor halb zwölf haben wir das letzte Stück verkauft.

Auch die Schoggikopf-Schleuder war ein grosser Anziehungsfaktor. Viele Kinder, aber auch Erwachsene haben gespannt zugeschaut, als ein neuer Kandidat Bälle auf die Schleuder warf. Wurde das Loch getroffen, so kam ihm ein Schoggikopf entgegen geflogen! Manche haben den Schoggikopf fangen können, bevor er auf den Pflasterstein aufprallte. Jedoch fiel der Schoggikopf auch ab und zu hinter der Schleuder herunter…

Auch der Duft von warmen Waffeln hat so manchen angelockt. Kinder haben sich über den Nutella Aufstrich gefreut, Erwachsene haben sie lieber Natur gegessen.

Zu schnell war es schon 12 Uhr und somit Zeit zusammenzupacken. Es ist die erfreuliche Summe von 410.- CHF zusammengekommen.

Ein herzliches Dankeschön an Rachel und an Annika, welche am Dienstagabend gemeinsam mit den Jugendlichen Pralinen und Bricelets hergestellt haben, daheim viel Zeit für Vorbereitungen investiert haben und den ganzen Vormittag auf dem Markt waren. Und auch vielen Dank an Chiara, welche immer wieder neue Marktbesucher motiviert hat, die grosse Schoggikopf-Schleuder auszuprobieren! Danke auch an alle Besucher, welche uns Waffeln, Crèmeschnitte, oder sonst etwas abgekauft haben.

Um 12 Uhr war das Wochenende aber noch lange nicht zu Ende. Dieses Jahr hatte ich mich dazu entschlossen, das Ehemaligentreffen auf den gleichen Termin zu legen. So haben wir nach dem Markt gemeinsam mit Ehemaligen Spaghetti im Pfarrhaussaal gegessen und Nachmittags ein Spiel gespielt. Um 16 Uhr sind wir zur Eislaufbahn losmarschiert, da diese jedoch schon um 17 Uhr schliesst, waren wir schlussendlich am See spazieren. Am Abend kamen andere Ehemalige und wir waren im Restaurant „CiaoCiao“ eine Pizza essen. Wir hatten viel Zeit zum Reden und Erzählen.

Am Sonntag kamen um 11 Uhr andere Ehemalige. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, sind wir bei herrlichem Wetter spazieren gegangen und am Haus vorbeigelaufen.

Es war ein volles Wochenende, voll mit schönen Begegnungen, tollen Gesprächen und guter Laune.

Einzug

Mitte November war es soweit. Ich durfte in das Haus einziehen. Da ich viele Helfer hatte, konnten alle Möbel und Kartons in wenigen Stunden ins Haus gebracht werden. Meine neue Adresse steht hier unten.

Einige haben mich schon danach gefragt, wie die Hausmiete finanziert wird. Da ich nicht möchte, dass Missverständnisse entstehen, werde ich dies im folgenden kurz schildern.

Das Haus miete ich privat, gemeinsam mit anderen Mitbewohnern. Die Miete wird vollständig von uns Mietern bezahlt. Der Schärme wird „als Gast“ und kostenfrei einen Raum im Keller nutzen können. Dieser Raum wird in den kommenden Wochen und Monaten eingerichtet werden. Dieser Jugendraum wird auch für andere Treffen offen sein.

Vorfreude

Die Adventszeit soll eine Zeit der Vorfreude sein. Doch meistens ist diese auch die unruhigste Zeit im Jahr. Durch meinem Umzug habe ich noch so einige Kartons zum auspacken und organisatorische Überlegungen betreffend dem Haus und der Wohngemeinschaft zu treffen. Doch ich will mir auch ganz bewusst Momente nehmen, in denen ich einfach still werde und mich auf das Weihnachtsfest vorfreuen will. Diese Zeit muss ich mir nehmen. So wie es auch im Kolosserbrief 3, 2 steht: „Richtet eure Gedanken auf Gottes unsichtbare Welt und nicht auf das, was die irdische Welt zu bieten hat.“

Eine gesegnete Adventszeit wünscht Euch,

Cynthia

Haus gefunden

Kurz nachdem ich das letzte Gemeindeblatt zum Druck abgeschickt hatte, habe ich eine neue Anzeige für ein Haus im Zentrum von Yverdon gefunden. Am gleichen Abend konnte ich dieses Haus besichtigen gehen und am folgenden Tag habe ich das Bewerbungsdossier abgegeben. Da unser Dossier für die Hausverwaltung noch nicht ausreichend war, habe ich eine Woche lang, fast verzweifelt, nach Lösungen gesucht, wie wir das Dossier vervollständigen können… in letzter Minute konnte ich es ergänzen! Gott ist so gut! Denn das Haus übertrifft alle anderen und liegt dazu ziemlich Zentral. Mitte November dürfen wir in dieses Haus einziehen.

Ein herzliches Dankeschön für alle Eure Gebete und Eure Ermutigungen! Gott hat sie erfüllt! Und wenn ich zurückblicke, kann ich nur staunen wie Gott den Weg vorbereitet hat! Er wusste schon vor einem Jahr, welches das richtige Haus ist!

Filmabend

Am letzten Dienstag im November wollen wir gemeinsam einen Film schauen. Dieser Film ist von einer wahren Begebenheit inspiriert. Er spielt sich bei einer kleinen Siedlung von Amish in Amerika ab. Dort findet ein Amoklauf statt. Doch die Amish entscheiden sich, dem Täter zu vergeben.

Filmbeginn ist um 20:15 in der Kirche, der Spielfilm dauert 90′.

Weihnachtspäckli

Als kleine Erinnerung für unseren Beitrag zur Aktion Weihnachtspäckli.

Zutaten für Teilpäckli können bis am Sonntag 15. November in die dafür vorgesehenen Kisten in der Kirche oder im Pfarrhaussaal deponiert werden. Komplette Päckli können bis am Freitag 20. November in die Kirche oder in den Pfarrhaussaal gebracht werden. Wer Fragen zur Aktion hat, darf sich ungeniert bei mir melden!

Einfach typisch

Habt ihr schon von den 4 Temperamentstypen – Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker – gehört? Ein sehr lehrreiches, interessantes und auch lustiges Buch hat Florence Littauer dazu geschrieben. Und anhand von einem Persönlichkeitstestes kann man sein eigenes und ganz individuelles Persönlichkeitsprofil herausfinden.

Fangen wir mit dem Sanguiniker an. Das ist der Extrovertierte Typ, er redet gern und viel und ist immer gut drauf und optimistisch. Er ist beliebt und heitert jede Situation mit seiner lustigen Art auf. Aber er hat auch einige Schwächen und zwar übertreibt er in seinen Erzählungen gern, er ist er ziemlich unorganisiert, vergesslich und kann nicht richtig zuhören.

Kommen wir zum Melancholiker. Er ist der Introvertierte, der Denker und eher pessimistisch und negativ eingestellt. Er hat einige Stärken und zwar ist er immer sehr gut organisiert und tendiert zur Perfektion. Jedoch ist er leider auch sehr oft deprimiert und sehr misstrauisch.

Der Choleriker ist ein extrovertierter Mensch, welcher die Arbeit richtig hart anpackt und eher optimistisch in die Zukunft blickt. Er ist ein guter Chef, denn er bestimmt, kann gut delegieren und hat den Überblick. Jedoch ist er auch sehr rechthaberisch, ungeduldig und kommandiert gern herum.

Der Phlegmatiker ist der unauffälligste Mensch, er ist introvertiert, beobachtet alles aus seiner Ecke und ist eher pessimistisch eingestellt. Er ist der perfekte Zuhörer und passt sich gut an. Jedoch ist dieser Mensch auch sehr schwer für irgendetwas zu begeistern, alles scheint ihm egal zu sein.

Dies ist natürlich nur ein ganz kleiner Einblick in das Buch. Vielleicht habt Ihr ja Lust bekommen, die Temperamentstypen selber zu entdecken. Dann kann ich Euch das Buch sehr empfehlen. Es ist sehr lebendig und lebensnah geschrieben und durch viele kleine Anekdoten ergänzt.

Mit lieben Grüssen,

Cynthia

Weihnachtspäckli

Bei diesem Titel werden einige vielleicht etwas erschrecken, denn der Herbst hat kaum begonnen und schon schreibe ich etwas zu Weihnachten… keine Angst, ich fange jetzt noch nicht an, Weihnachtslichter und -dekoration zu montieren. Doch möchte ich Euch auch dieses Jahr wieder motivieren an der „Aktion Weihnachtspäckli“ teilzunehmen. Im Gemeindesaal und in der Kirche liegen Informationszettel und Listen für Teilpäckchen.

Ende Oktober bekommen wir ebenfalls Besuch von Michael Stauffer. Er wird uns über die Verteilaktion im letzten Jahr berichten. Es ist doch schön zu wissen, dass unsere letztjährigen Päckchen Kinderherzen mit Freude erfüllt haben und ein kleiner Lichtblick in ihrem eher trüben Alltag waren.

Zutaten für Teilpäckli können bis am Sonntag 15. November in die dafür vorgesehenen Kisten in der Kirche oder im Pfarrhaussaal deponiert werden. Komplette Päckli können bis am Freitag 20. November in die Kirche oder in den Pfarrhaussaal gebracht werden. Letztes Jahr haben wir rund 29 Päckli zusammenbekommen, vielleicht toppen wir die Zahl dieses Jahr?!

Schärmebus?

In das neue Schärmejahr sind wir ohne unseren roten JG-Bus gestartet. Anfang Juli war dieser leider durch die Prüfung gerasselt. Er hat wieder sehr viel Rost. Nun sind wir am überlegen, ob sich eine Reparatur wirklich rentiert, denn momentan schaffen wir den Abholdienst auch gut mit Privatautos. Mir tat es auch ziemlich Leid, den Bus ein Mal die Woche für nur etwa 70km zu nutzen. Ich finde die Versicherungs- und Steuerkosten dafür viel zu hoch. Mal sehen, was wir aus dem Bus machen…

Nun suche ich, was wir als Alternativen haben. Vielleicht können wir einen Bus bei einem anderen Verein am Dienstagabend ausleihen, oder ein Mobility-Auto bei der SBB mieten, oder vielleicht schaffe ich mir privat ein grösseres Auto zu… so kreisen die Ideen in meinem Kopf herum! Ich bin sicher, dass wir eine passende und günstige Lösung finden. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es sich lohnt einen neuen Bus anzuschaffen…

Und das Haus?

Nach dem letzten Bericht fragen sich sicher einige, wie es nun mit dem Haus aussieht. Von dem „ersten“ Haus habe ich leider nie eine Endgültige Antwort bekommen, auch nach mehreren telefonischen Versuchen. Meine Email wurde auch nicht beantwortet…

Anfang September haben wir ein weiteres Dossier zusammengestellt und abgegeben. Dieses Haus hat mir sogar fast noch besser gefallen, wie das letzte. Die Lage ist zwar nicht ganz so zentral, wie das erste Haus, jedoch ist die Miete etwas günstiger und es fahren regelmässig Postautos hoch. Doch auf dafür habe ich nun eine negative Antwort erhalten.

Regelmässig werde ich gefragt, wie es nun mit dem Haus aussieht, ob wir eine positive Antwort bekommen haben usw. Es berührt mich sehr, wie hoch die Anteilnahme an diesem Projekt ist. Für mich ist es sehr ermutigend, auf so grosses Interesse zu stossen. Danke auch für alle Eure Gebete!

Mmmmmh Crèpes

Am zweiten Abend mit der neuen Gruppe haben wir gemeinsam Crèpes gegessen. Wir sassen gemütlich um drei Crèpes-Ofen herum. Wir haben die Gemeinschaft genossen, konnten viel miteinander diskutieren und austauschen. Es ist schön, sich auf diese Art etwas besser kennenzulernen. Wie in den vergangenen Jahren sind wir eine Gruppe von rund 15 jungen Leuten. Der Kontakt war von Anfang an sehr herzlich.

Mit lieben Grüssen,

Cynthia

Ein Haus?!

Der Sommer schreitet voran und bei mir liegen nun einige Änderungen vor. Für manche wird es recht neu klingen, andere hingegen haben schon etwas von diesem „neuen Wind“ mitbekommen. Im Juli habe ich die Zeit genutzt um etwas von dem ganzen Schuljahrestrubel abzuschalten und Ende Juli war ich eine Woche mit Freunden in den französischen Alpen an einem schönen Stausee zelten. Nun ist schon August und wenn dieses Blatt erscheint sogar schon September. Für mich hat sich in den letzten Wochen sehr viel verändert.

Im Frühjahr hatte ich entschlossen, meine Stelle in der Schule in Estavayer zu kündigen. Vor allem damit ich mehr Zeit für anderes bekomme und mich auch mehr für den Schärme einsetzen kann. Ausgegangen ist dies alles von einem Wunsch, dem „Schärme“ wieder Namens gerecht zu werden. So gingen viele Überlegungen hin und her. Und ich habe mich auf die Suche nach einem Haus gemacht. Ein Haus zu kaufen, liegt momentan nicht im Budget, jedoch eines zu mieten und mit mehreren Leuten darin zu wohnen ist viel naheliegender und wäre ab sofort möglich. Seit vielen Monaten durchforsche ich tagtäglich die Anzeigen auf Internet und suche nach einem geeigneten Haus. Zwischen Ende Juni und Mitte Juli habe ich insgesamt drei Häuser besichtigt. Für eines dieser Häuser haben wir gemeinsam mit Rachel das erforderte Dossier zusammengestellt und warten seitdem auf Neuigkeiten. Letztens habe ich mich telefonisch erkundigt, was aus unserem Dossier wird. Da hat der Geschäftsführer mir gesagt, der Mietvertrag wäre schon anderweitig vergeben worden, jedoch ist dieser noch nicht unterzeichnet, so dass noch eine klitzekleine Chance für uns besteht. Aus diesem Grund hatte er sich noch nicht bei mir gemeldet… Wenn dieses Blatt erscheint, wissen wir womöglich definitiv Bescheid, ob wir doch noch die künftigen Mieter sind oder nicht. Jedoch sieht es momentan eher schlecht für uns aus. Gerne dürft ihr euch unseren Gebeten anschliessen, dass Gott uns das richtige Haus zeigen und schenken wird!

In den letzten zwei Wochen war ich damit beschäftigt meine Tausend und Ein Habseligkeiten in Kartons zu verstauen, denn Mitte August habe ich meine Wohnung abgegeben. Dabei weiss ich noch nicht, wann ich diese Kartons wieder auspacken werden. Vielleicht schon ganz bald, vielleicht aber auch erst in vielen Monaten. Zwei Wochen waren für den Umzug und das Putzen gut gerechnet. Die Übergabe der Wohnung ist problemlos gelaufen.

Wie gesagt, es gab einige Veränderungen für mich und es gibt durchaus Momente in denen ich an meinem ganzen V0rhaben zweifle und bereue meine Wohnung aufgeben zu haben. Vor allem, da ich erstmals einen provisorischen Wohnort haben. Andere Momente hingegen bin ich wieder ganz euphorisch und freue mich auf das was kommt. In allem vertraue ich aber darauf, dass Gottes Plan genau aufgehen wird, so wie ich schon oft erleben durfte. Er steht über allem und hat einen sehr genauen Zeitplan!

Zu den ganzen Veränderungen kommt hinzu, dass ich das kommende Schuljahr in „Edenpark“ vier Stunden Deutsch unterrichte. Diese neugegründete christliche Privatschule bietet ab der ersten Klasse einen zweisprachigen Unterricht an. Letztes Schuljahr durfte ich schon ein paar dieser Kinder durch das „homeschooling“ kennenlernen.

Neubeginn

In vielen Dinge erlebe ich gerade einen Neubeginn. Auch das neue Schärmejahr geht bald wieder los… ich freue mich schon, die neuen Welschlandgänger kennenzulernen und hoffe, dass sie sich im Schärme wohlfühlen werden! Es ist jedes Jahr eine Freude, neue Jugendliche begrüssen zu dürfen.

 Lass dir an meiner Gnade genügen“ diesen Vers aus dem 2. Korintherbrief 12, 9 habe ich mir für das neue Jahr ausgesucht. Denn bei Gott dürfen wir einfach loslassen. Oft Mühen wir uns ab und meinen damit gut zu tun. Doch das verlangt Gott nicht von uns. Wir dürfen aus seiner Gnade leben. Keine Leistung bringt uns näher zu Gott, es ist allein seine Gnade!

Liebe Grüsse,

Cynthia

Der schönste Liebesbrief

Mit der heutigen Auswahl an Medien, bekommt man wohl immer seltener einen handgeschriebenen Liebesbrief. Heutzutage schreibt man sich Liebesnachrichten eher per sms, whatsapp oder email.

An dem Jg-Abend zu diesem Thema ging es nicht um einen Brief zwischen zwei Menschen, sondern um einen Brief den Gott uns Menschen schreibt. Er besteht aus Bibelversen, die aneinandergereiht einen Brief ergeben.

Mein Kind,

Ich kenne dich durch und durch. (Ps. 139,1) Ich weiss, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Ps. 139,2) Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Ps. 139,3) Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Mt. 10,29-31) Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (Gen. 1,27) Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apg. 17,28) Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jer. 1,4-5) Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Eph. 1,11-12) Du bist kein Zufallsprodukt. (Ps. 139,15) Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Ps. 139,16) Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apg. 17,26) Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Ps. 139,14) Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet. (Ps. 139,13) Von Geburt an bin ich dein Halt. (Ps. 71,6) Mein Bild wurde durch Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen. (Joh. 8,41-44) Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Joh. 4,16) Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Joh. 3,1) Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Joh. 3,1) Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Mt. 7,11) Denn ich bin der vollkommene Vater. (Mt. 5,48) Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jak. 1,17) Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Mt. 6,31-33) Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jer. 29,11) Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jer. 31,3) Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Ps. 139,17-18) Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zef. 3,17) Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jer. 32,40) Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (Ex. 19,5) Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jer. 32,41) Ich will dir grosse und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jer. 33,3) Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (Dtn. 4,29) Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Ps. 37,4) Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Phi. 2,13) Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Eph. 3,20) Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thess. 2,16-17) Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos. (2. Kor. 1,3) Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Ps. 34,18) Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jes. 40,11) Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offb. 21,3-4) Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offb. 21,4) Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Joh. 17,23) Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Joh. 17,26) Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebr. 1,3) Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Röm. 8,31) Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Kor. 5,18-19) Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Kor. 5,18-19) Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Joh. 4,10) Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Röm. 8,32) Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Joh. 2,23) Nichts kann dich von meiner Liebe trennen. (Röm. 8,38-39) Komm nach Hause, und ich werde das grösste Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lk. 15,7) Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Eph. 3,14-15) Ich frage dich: “Willst du mein Kind sein?” (Joh. 1,12-13) Ich erwarte dich. (Lk. 15,11-32)

In Liebe, dein Vater, der allmächtige Gott“

Wenn man einen Liebesbrief bekommt, bedeutet es nicht, dass wir die Liebe erwidern müssen. Wie wir darauf reagieren, ist allein unsere Entscheidung! Gott hat den ersten Schritt gemacht, es liegt also an uns den nächsten zu machen, seine Liebe anzunehmen oder nicht.

Einen schönen Sommer wünscht Euch,

Cynthia

Selbstverteidigung

Letztens hatten wir in Yverdon Besuch von Franco Pedrotti, der uns einen Kurs zur Selbstverteidigung geboten hat. Auf seiner Website ist darüber folgender Artikel erschienen:

Einführung in die Selbstverteidigung in Yverdon

Für einmal wurde in der Kirche nicht gebetet, gesungen oder eine Predigt gehört, sondern am Dienstagabend dem 26. Mai und 9 Juni etwas gemacht, was man in einer Kirche eher nicht vermutet. In der deutschsprachigen reformierten Kirchgemeinde in Yverdon fand in der Kirche ein Kurs 1 + 2 in die Selbstverteidigung für junge Erwachsene statt.

Organisiert wurde der Kurs von der Jugendarbeit Schärme. Im Rahmen dieser Jugendarbeit treffen sich vor allem junge Leute aus der deutschen Schweiz die für längere Zeit einen Sprachaufenthalt in der französischen Schweiz verbringen.

Die 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer übten mit viel Spass und Einsatz die diversen Selbstverteidigungstechniken und die taktischen Verhaltensmöglichkeiten die in einer Krisen Notwehrsituation angewendet werden können ein, die ihnen der Kursleiter Franco Pedrotti demonstrierte und vermittelte.

Nach Beendigung des Kurses wurde noch einmal deutlich, dass eine Kirche neben der sinnvollen Nutzung als Gottesdienstraum auch noch für andere sinnvolle Dinge verwendet werden kann.

 

 

Unwetter

In den letzten Wochen hat es ziemlich viel geregnet, so dass Flüsse übergelaufen sind, Keller überflutet wurden und Strände überschwemmt waren. Es gab auch Erdrutsche, so dass verschiedene Zuglinien gesperrt wurden. Auch so manche Autobrücke wurde vorübergehend gesperrt.

Als es an einem frühen Abend mal nicht regnete, entschloss ich mich meine Laufschuhe anzuziehen und etwas joggen zu gehen. Es tat gut, an der frischen Luft zu sein! Auf dem Rückweg laufe ich meistens am See entlang, doch als ich zum See wollte, breitete sich eine Meterlange Pfütze vor mir aus. Zuerst habe ich probiert ganz am Rand durchzukommen, da wo es noch „trocken“ war. Jedoch musste ich sehr schnell feststellen, dass ich nicht weit kommen würden. So blieben mir zwei Optionen: umdrehen, oder mitten durch die Pfütze durch!

Ich entschloss mich für letzteres, zog meine Schuhe und Socken aus und watete durch das frische Wasser. An manchen Stellen kam mir das Wasser bis knapp unter die Knie! Ich dachte, sobald ich den Steg durchs Schilf erreicht habe, könnte ich meine Schuhe wieder anziehen, doch das komplette Seeufer war überflutet, so dass sich zwischen jedem Steg das Wasser angesammelt hatte und ich weiter barfuss laufen musste.

Am Ende vom Seeufer kamen mir Leute entgegen, die sich erkundigten, ob es die ganze Strecke so überschwemmt sei. Als ich ihnen antwortete, dass nur die Stege trocken seien, entschlossen sie sich umzudrehen…

Ich habe nicht bereut, den „nassen“ Weg zu wählen! Auch im Leben merke ich, dass man nicht immer den bequemen Weg wählen muss. Wäre ich umgedreht, wäre ich sehr wahrscheinlich frustriert nach Hause gekommen. Irgendwie war es lustig, durch das Wasser zu waten und den gewohnten Weg, mal ganz anders zu entdecken! Und so merke ich immer wieder, dass vieles im Leben so läuft. Tun äussere Umstände meine Laune bestimmen? Oder entscheide ich mich etwas gutes daraus zu machen? Vielleicht haben manche Zeit verloren, weil Züge ausgefallen sind? Wie habt ihr diese Zeit genutzt? Habt ihr euch darüber geärgert? Oder habt ihr versucht etwas nützliches aus dieser „verlorenen“ Zeit zu machen?

Stamicup

Am 10. Mai fand der Stamicup statt, diesmal in Moudon. Es war schwierig am Muttertag eine Mannschaft zusammen zu bekommen. Und so mussten wir uns woanders Verstärkung holen. Mit gerade mal 5 Leuten, sind wir gegen die anderen Mannschaften angetreten. Trotz grossem Einsatz, haben wir es jedoch nur auf den letzten Platz geschafft.

Abschied

Das Schärmejahr neigt sich wohl oder übel seinem Ende zu. In ein paar Wochen heisst es für die diesjährigen Welschlandgänger Abschied von ihren Gastfamilien, ihrem Arbeitsplatz und ihren neuen Freunden nehmen.

Schon seit Wochen sagen einige, dass sie noch nicht gehen wollen, dass sie das Welschland, die JG und den Rest sehr vermissen werden.

Ich bin jedes Jahr wieder sehr überrascht wie schwer der Abschied fällt. Denn auch für mich bedeutet es, mich von ihnen zu verabschieden, und nach dem Sommer eine neue Gruppe zu begrüssen.

Manche Ehemalige sieht man nach dem Welschlandjahr öfter mal wieder, beim Ehemaligentreff, bei besonderen Anlässen, Weekends oder auch so, wenn sie mal wieder im Welschen sind… ein Glück ist die Schweiz so gut vernetzt! Sei es mit den Zug oder mit dem Auto, nach Yverdon kommt man (normalerweise) gut.

Ich freue mich immer sehr, wenn „ehemalige“ vorbeischauen!

Mit herzlichen Grüssen,

Cynthia