Spielabend

Die Jugendlichen wünschten sich schon lange wiedereinmal ein Spielabend zu machen. So spielten wir verschiedene Spiele. Anfangs Tabu mit Pantomime, Zeichnen und Erklären. Beide Gruppen waren nahe beieinander und hatten fast gleich viele Punkte. Doch am Schluss gab es dann doch noch einen klaren Sieger. Anschliessend spielten wir noch ein weiteres Gesellschaftsspiel. Wir hatten dabei Spass konnten viel lachen.

Dürrezeiten
Gerade in letzter Zeit hat das Interesse der Jugendlichen gerade bei Themenabenden abgenommen. Immer noch oder immer wieder melden sich Leute ab, besonders häufig kommt dies bei Themenabenden vor. Viele Fragen habe ich im Kopf, manchmal fühle ich mich schon etwas ratlos, traurig, oder auch enttäuscht. Enorm bereichernd war aber der Austausch mit Michaela, welche mich mit Abholen und Heimfahren der Jugendlichen unterstützt und an den JG Abenden präsent ist. Wir hatten einige Ideen und fragten uns, ob das Modell, wie wir Jugendgruppe machen, überhaupt noch zeitgemäss ist? Müssen wir denn überhaupt mit der Zeit gehen? Wie können wir in der heutigen Zeit ein Licht für Jesus sein für diese Welt? Was müsste geändert werden, damit Jugendliche angesprochen werden, und sie sich gegenüber uns öffnen? Wie können wir sie am Besten erreichen?
All dies sind offene Fragen, auf welche ich manchmal gerne eine Antwort haben würde. Doch ich weiss, Gott ist souverän, und er weiss, was er tut. Seine Weisheit und seine Allmacht übersteigt all mein menschliches Denken und Verstehen. Er sieht das Ganze, ich sehe nur ein Teil von einem Winkel aus.

Mose in der Wüste
Auch das Volk Israel war über 40 Jahre lang in die Wüste, obwohl sie das Land Kanaan eigentlich in einigen Monaten hätten erreichen können. Doch diese Zeit gebrauchte Gott, um sein Volk zum Gehorsam zu erziehen und er zeigte ihnen immer wieder, auch gerade durch die tägliche Versorgung mit Manna: „Auf mich ist Verlass, ich bleibe treu.“ Sie waren nicht immer zufrieden und forderten von Gott mehr, als sie eigentlich zum Leben brauchten. Sie hatten Zweifel und Ängste, so wie auch wir Menschen sie heute noch kennen. Doch Gott kann auch solche Wüstenzeiten gebrauchen, um unseren Glauben und unser Vertrauen in ihn zu festigen oder uns etwas zu lehren. So will und möchte ich auch in Zukunft unserem grossen und allmächtigen Schöpfer vertrauen. Die Jugendgrupppe und jeder einzelne Teilnehmer liegt in seinen Händen und er hält alles in seiner Hand.

Kontemplation
Im Rahmen von der Bibelschule, welche ich mache, habe ich das Kloster Ingebohl in Brunnen besucht und dort an einem Kontemplationstag teilgenommen. Hier noch einige kleine Erklärungen, was das genau ist. Es ist die Gottsuche und Sinnfindung. Es geht dabei um die Gotteserfahrung, welche wir aufgrund des Lassens machen. Wir lassen Gedanken, Wünsche, Bilder und Vorstellungen und geben uns ganz dem Jetzt hin. Eine Begegnung mit Gott, das suchten wir, gerade in der Stille. Dies war für mich eine spannende Erfahrung und ich merkte, dass es viele Wege gibt, um mit Gott in Kontakt zu treten.

Ich glaube, dass in jedem von uns ein tiefes Verlangen nach Geborgenheit, Sicherheit und Heimat ist. Es ist die Sehnsucht heimzukommen und bei sich selbst anzukommen. Den Platz zu finden, wo wir uns wohlfühlen und wir geliebt und angenommen sind. Wir dürfen uns auf den Weg machen, um Gott zu suchen, denn diese tiefe Sehnsucht in uns ist in Wirklichkeit diese, dass wir uns nach unserem wunderbaren Schöpfer und allmächtigen Gott sehnen.

Gottes Segen und herzliche Grüße,

Andrea

Hunger?

Vor kurzem haben wir ein gemütlicher Abend gemacht, wir waren eine bunte Frauentruppe. Teilweise hatten einige vorher schon etwas gegessen, so war ihr Hunger nicht mehr so gross. Es gab Toast, welchen sie mit verschiedenen Beilagen wie Ananas, Mais, Schinken, Speck oder Käse belegen konnten.
Die Jugendlichen genossen den Austausch und die Gemeinschaft. Ausserdem nutzte ich die Zeit und führte eine Feedback Umfrage durch. Ich wollte wissen, wie sie jeweils die Abende so erleben, was sie verbessern würden und was ihnen gefällt. Ich merkte ein Zwiespalt. Auf der einen Seite mögen sie Diskussionen, auf der anderen Seite sagen sie, dass sie sich weniger Diskussionen auch bezüglich des Glaubens wünschten. Ich möchte aber weiterhin versuchen, eine gewisse Abwechslung sowohl mit Plausch als auch mit Themenabenden zu haben. Schade nur, dass sie immer weniger motiviert sind auch die Themenabenden zu besuchen.

Allgemein kamen in mir, gerade durch diese Diskussion über die Jugendgruppe viele Fragen auf. Wie kann ich die Jugendlichen in der heutigen Zeit abholen? Wie kann ich machen, dass sie sich in der JG wohlfühlen? Wie kann ich sie liebevoll und authentisch auf den Glauben hinweisen? Ich glaube die Bedürfnisse nach Liebe, Annahme, Anerkennung und Identität haben sich nicht geändert. Aber die Zeit und die Art und Weise, wie sie angesprochen werden, hat sich geändert.

Ich bin euch dankbar, wenn ihr um Geduld, Liebe und Weisheit beten könnt, damit ich neue Ideen bekomme, wie ich mit den Jugendlichen umgehen soll. Auch dürft ihr um Veränderung ihrer Herzen beten, damit Gott auch sie verändern und ihr Herz öffnen kann. Danke für all eure Unterstützung auch gerade in dieser schwierigen Dürrezeit. Wollen wir unsere ganze Hoffnung auf unseren Herrn Jesus setzen, er weiss, was los ist und was jeder von den Jugendlichen braucht, wir wollen darauf vertrauen, dass er einen wunderbaren Plan hat.

Sportabend
Auch in diesem Semester durfte ich ein zweites Mal die Sporthalle mieten. Leider fiel das Datum in die Sportferien, so waren einige Jugendliche abwesend, da sie in den Sportferien waren. Doch wir bekamen eine Gruppe zusammen und konnten trotzdem zwei Mannschaften bilden. Wir spielten während des ganzen Abends Unihockey. Sie waren motiviert und wir haben uns alle richtig ausgepowert. Gegen Ende wurde aber die Müdigkeit zunehmend spürbar. Müde aber glücklich verliessen wir die Turnhalle und kehrten nach Hause zurück.

Gebetsstunde für die JG

An einem frühen Dienstagmorgen führten wir die Gebetsstunde im Pfarrhaussaal in Yverdon durch. Welch eine Ehre und Überraschung, auch der Pfarrer aus Moudon, Patric, war mit dabei. Dabei durften wir aktuelle Anliegen der Jugendgruppe aber auch Anliegen aus der Kirchgemeinde oder persönliche Anliegen vor Gott bringen. Es war eine bereichernde und wertvolle Zeit, welche wir verbringen durften.

Wichtige Daten zum Vormerken:

Schon bald ist es wieder soweit und der STAMI Cup, das Unihockeyturnier findet statt, nämlich am 12.Mai um 9.00h in der PAM Turnhalle in Cossonay. Der anschliessende Gottesdienst ist um 11.00h geplant- herzliche Einladung.

Der Sponsorenlauf findet am 14.Mai um 20.15h in Yverdon beim See statt.

Nächste Gebetsstunde für die Jugendgruppe ist am 21.Mai um 8.00h im Pfarrhaussaal.

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und verbleibe mit lieben Grüssen,

Andrea

Skiweekend 19.-20. Januar 2019

Wie jedes Jahr, führten wir auch dieses Jahr wieder zwei Skiweekends durch. Das erste fand in Gstaad statt. Am frühen Samstagmorgen fuhren wir über Bulle nach Saanenmöser, wo wir den Treffpunkt bei der Talstation abgemacht hatten. Es war ziemlich kalt teilweise sogar bis -14 Grad, deshalb zogen wir genügend warme Kleider an. Und ich war wirklich froh, hatte ich 5 Schichten Kleidung. Die erste Abfahrt war wunderschön, denn die Pisten waren frisch gemacht und es hatte kaum Leute. Das Wetter war traumhaft, stahlblauer Himmel und kaum Wolken.

Mit der Zeit hatte es aber immer mehr Leute, aber die Leute verteilten sich gut, da es ein grosses Skigebiet ist. Am Mittag trafen wir uns alle zum gemeinsamen Austausch und Essen. Wir waren 6 Personen in unserer Gruppe und verstanden uns gut. Der Nachmittag ging ziemlich schnell vorbei. Als wir uns unten an der Talstation wieder getroffen haben, verteilten wir uns auf die Autos und fuhren zum Chalet nach Turbach. Die Strasse war ziemlich eisig und so war ich dankbar, dass Annika mit meinem Auto hochfuhr.

Im Haus angekommen, hatten wir noch etwas Zeit für Gemeinschaft und wir durften die Jugendlichen etwas besser kennenlernen. Zum Nachtessen gab es „Ghackets mit Hörnli“ und Salat, ein richtig feines Menu. Alle hatten viel Hunger, nach so einem langen und intensiven Skitag. Nach dem Abwasch ging es weiter mit einem kurzen Spiel und einem Input über Luftballone, welchen ich hielt. Hier einige meiner Gedanken: Ich regte die Jugendlichen zum Nachdenken an, indem ich ihnen verschiedene Fragen stellte. So wie man den Luftballon mit verschiedenen Sachen wie Luft, Helium, Wasser oder Mehl füllen kann, so können wir auch unser Leben mit unterschiedlichen Dingen füllen. Die Arbeitszeit ist meist ziemlich klar ausgefüllt oder vorgegeben. Doch bei der Freizeit haben wir die Wahl, wie wir diese füllen. Jeder durfte ein Hobby aufschreiben, welches er gerne macht. Die meisten Sachen sind gut und recht, und trotzdem, auch jeder beste Moment endet einmal. Dies ist zwar für eine gewisse Zeit erfüllend, aber nicht dauerhaft. Und sind die Sachen, mit welchen du deine Zeit füllst für dich einfach nur zeitfüllend oder auch sinnerfüllend? Was gibt dir dauerhafte Erfüllung? Alleine Gott kann uns immer wieder neuen Lebenssinn, eine Hoffnung und Liebe für unsere Mitmenschen geben. Er allein kann unsere tiefsten Sehnsüchte stillen, denn er ist der Ursprung allen Lebens und auch unser Ziel in Ewigkeit. So wie Ballone welche mit Luft gefüllt sind nur in Bodennähe schweben, so haben wir Menschen manchmal eine einseitige Sichtweise auf unsere Probleme. Ist der Ballon aber mit Helium gefüllt, bekommt er Kraft und steigt in den Himmel hinauf. So kann sich mit Gottes Hilfe auch unsere Denkweise oder unsere Sicht auf Probleme verändern, wenn wir mit ihm rechnen und uns an ihn wenden. Er kann und möchte uns immer mehr in sein Ebenbild verwandeln.
Am nächsten Morgen gab es ein feines Frühstück mit Speck und Ei. Anschliessend haben wir das Haus geputzt und ein Gruppenfoto gemacht. Danach fuhren wir mit den Autos hinunter zur Talstation. Trotz des etwas bewölkten Wetters haben wir auch den zweiten Skitag in vollen Zügen genossen. Am Abend gab es ein kleiner Abschied und wir verabschiedeten uns von allen anderen Leitern und Teilnehmern. Müde aber mit vielen Erinnerungen im Gepäck kamen wir gut nach Hause.

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und verbleibe mit lieben Grüssen,

Andrea

Neues Jahr 2019, ein Neuanfang?

Das Jahr 2018 scheint wie im Flug vergangen zu sein. Nun müssen wir uns wieder daran gewöhnen, anstelle vom 2018 2019 zu schreiben. Dankbar und voller Freude blicke ich auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen aber auch voller Veränderungen. Wie ihr vielleicht wisst, habe ich mich seit September 2018 einer neuen Aufgabe angenommen, ich habe mich dazu entschieden beim IGW (Institut für gemeindeorientierte Weiterbildung) eine Bibelschule zu machen. Gleichzeitig habe ich auch mein Pensum als Pharma-Assistentin reduziert. So arbeite ich nur noch ab und zu, wenn sie zuwenig Leute sind oder sie gerade dringend Hilfe gebrauchen. Ich bin dadurch noch mehr am Reisen und es ist ziemlich ein hin und her. Manchmal verspüre ich eine gewisse Zerrissenheit, denn ich bin an mehreren Orten zuhause und manchmal doch nirgends richtig. Diese neue Situation mit dem IGW habe ich ehrlicherweise schon ziemlich unterschätzt. Es ist sehr anstrengend und ermüdend.

 

Was wird das neue Jahr wohl bringen?
Ich glaube, dass Gott jedes Jahr gerade dann, wenn es dem Ende zu geht und ein neues Jahr vor der Haustür steht, gebrauchen möchte, um uns an gewisse Sachen zu erinnern. Vielleicht gibt es Dinge in deinem Leben, welche du dringend ausmisten solltest? Vielleicht sind es ungesunde Freundschaften, Anfechtungen oder Zeitkiller? Gott möchte an dir arbeiten und das bedingt eine gewisse eigene Willenskraft, sich von unserem Schöpfer verändern zu lassen. Durch diesen Veränderungsprozess durchzugehen ist oft alles andere als einfach und braucht viel Geduld, Nerven und Kraft. So wie im Winter alles brach liegt und die Zeit des Wachstums noch auf sich warten lässt, so gibt es diese Wartezeiten auch in unserem Leben. Doch diese Wartezeiten können wir nutzen, um unser eigenes Leben zu reflektieren und Platz für Neues zu schaffen. Altes ausmisten und offen sein für all diese Veränderungen. So wünsche ich auch euch, liebe Leser, dass ihr das nächste Mal, wenn ihr in einer Wartezeit seid, euch Gedanken über euer Leben machen könnt und Platz für Neues schaffen könnt. Damit ihr freudig auf die nächste Wachstumsphase warten könnt.

Gebetsanliegen für die Jugendgruppe
Ich bin euch unendlich dankbar für all eure wertvollen Gebete. Danke für all euer Mittragen und unterstützen im Gebet.

Lob, Preis und Dank für:
– Bewahrung auf der Strasse
– für die spannende Zusammenarbeit mit der Jugendarbeiterin aus Moudon
– für Michaela, welche uns mit Fahrdienst unterstützt
– für all die tollen Gespräche, welche wir schon mit den JG-lern hatten

Bittet für:
– weiterhin um Schutz auf den Strassen
– für Offenheit und ein Hunger der Jugendlichen
– für gute Planung und gute Durchführung von unserem Ostereinsatz in Italien, – dass sich möglichst viele Jugendliche dafür entscheiden und sich anmelden

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und verbleibe mit lieben Grüssen,

Andrea

Das Weihnachtsgeschenk

„S’grösste Gschänk vo der Wiehnacht, ligt nid underem Christbaum da, s’isch nid ipackt i Papier. Es hett niemmert kauft und niemmert gmacht. S’isch glich s’Grösst vo de Wiehnacht.“

Diese Liedtextzeilen von Andrew Bond begleiteten mich während der Advents und Weihnachtszeit. Ja, wie schnell und wie oft geht dieser Weihnachtssinn doch verloren. In einer schnelllebigen Gesellschaft wo geprägt wird vom Leistungsdruck und von der Selbstverwirklichung. Oft muss ich aufpassen, dass ich selber nicht in dieses Denken hineinkomme. Doch vor über 2’ooo Jahren war doch noch alles ganz anders. Jesus hat das Denken der Leute damals aber auch heute völlig auf den Kopf gestellt. Ein König wurde geboren, doch nicht wie man sich die königliche Ankunft so vorstellt mit Ruhm, Glanz und Glitzer, nein in einem einfachen Stall, in einer Krippe kam er zur Welt. Er war der versprochene Erretter und er ist auch heute noch unsere Hoffnung- denn dank ihm haben wir heute wieder Zugang zum ewigen Leben. Was für ein grosses Geschenk. Doch wie viele Eltern bringen ihren Kindern in der heutigen Zeit noch den wahren Weihnachtssinn bei?

Spielabend
Es ging bunt zu und her an diesem Abend. Wir machten allerlei Spiele. Anfangs zum Beispiel teilte ich die Gruppe in 2 verschiedene Gruppen ein. Diese mussten dann einige Geschicklichkeitsspiele als Stafetten machen, beim Watteblasen war Teamarbeit gefragt und beim Armdrücken vor allem Kraft. Und am Schluss war noch ein helles Köpfchen gefragt, denn wir spielten noch das Geografiespiel „Land, Stadt, Fluss“. Alles in allem war es ein toller und lustiger Abend.

Social Media
An diesem Abend haben wir über die sozialen Medien und auch dessen Auswirkungen beziehungsweise auf dessen Einfluss auf unsere heutige Gesellschaft gesprochen. Was mir dabei aufgefallen ist, es ist eine neue Generation, welche hier heranwächst. Eine Generation die sich schnell verbindet, und überall mit jedem durch die sozialen Medien in Kontakt kommen kann. Doch wie viel Zusammenhang hat dieses Leben noch mit der realen Welt. In einem Zeitalter wo man durch „Likes“ dem anderen einen Wert gibt und wo man die Anzahl „Likes“ zählt, um gut vor Leuten dazustehen. Doch gelten die „Likes“ eigentlich der Person selber oder nur dem hochgeladenen Bild. Immer mehr Jugendliche suchen im Internet verzweifelt nach Anerkennung und Annahme. Auf diesem Weg kann es sich wirklich in eine ungesunde Richtung entwickeln, wenn uns unser Image oder unser Portrait, welches wir im Internet präsentieren uns plötzlich mehr Wert ist, als im realen Leben. Was können wir tun? Ich glaube, der beste Weg, diese heranwachsende Generation zu unterstützen, ist, dass wir für sie immer wieder im Gebet einstehen. Möge Jesus ihnen auf ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung und Wert begegnen. Er allein kann ihre tiefsten Sehnsüchte stillen.

Aktion Weihnachtspäckli
Herzlichen Dank euch allen, für eure Unterstützung für die Weihnachstspäckli. Insgesamt kamen 36 Packete zusammen. Wie schön, können wir so vielen Menschen eine Freude damit machen.

Gebetsstunde JG& Gemeinde
Lilo und ich, wir haben uns dazu entschieden, ab Neujahr 2019 ab und zu eine öffentliche Gebetsstunde für die JG& Gemeinde zu machen. Das erste Treffen findet am 19. Februar um 8.00h im Pfarrhaussaal statt, zu welchen ihr alle herzlich eingeladen seid.

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und verbleibe mit lieben Grüssen,

Andrea 

Besuch von der Ostmission für die Päckliaktion

Auch dieses Jahr hatten wir wieder Besuch von Michael, der für uns extra aus der Deutschschweiz angereist war. Er informierte erneut über die Aktion Weihnachtspäckli. Viele Kinder aber auch Erwachsene in Osteuropa müssen von Jahr zu Jahr ums Überleben kämpfen. Besonders im Winter, wenn Temperaturen oftmals im Minuswert gemessen werden. So ist es für sie eine unglaubliche Freude, wenn sie einmal im Jahr ein Geschenk bekommen mit Dingen, die sie zum Leben gebrauchen können. Das wollen wir unterstützen und so haben wir bei dieser Aktion mitgemacht.

Marktvorbereitungen
Leider waren wir dieses Jahr nicht besonders viele für die Marktvorbereitungen, denn viele waren während dieser Zeit in den Herbstferien oder hatten anderes zu tun. Deshalb war ich enorm dankbar, um die Hilfe einer ehemaligen JG-lerin, welche mich extra aus der Deutschschweiz besuchen kam. Wir malten Bilder und bastelten Tiere aus Waschlappen. Am darauffolgenden Dienstag waren wir glücklicherweise etwas mehr Leute und so machten wir Bretzelis aber auch gebrannte Mandeln.

Marktverkauf am 27.10.18
Als ich circa eine Woche vor dem Marktverkauf das Wetter auf meinem App checkte, sah ich, dass Regen gemeldet war. So betete ich und einige Freunde um schönes Wetter. Doch leider als ich mich am Samstagmorgen aus dem Haus machte, fiel bereits Regen. Es regnete den ganzen Tag, aber nicht in Strömen. Eigentlich waren wir ja auch dankbar für Regen, denn gerade in der Landwirtschaft, beteten die Landwirte wochenlang um Regen. Für die Natur war der Regen also dringend nötig. Und dank einer guten Dachkonstruktion von Annika fanden wir wortwörtlich „Schärme“ unter dem Marktstand. Was mich besonders freute war der Besuch von Leuten aus der Gemeinde aber auch von den Ehemaligen, welche extra aus der Deutschschweiz hergekommen sind um uns zu besuchen. Trotz des Regens war ich eigentlich sehr zufrieden mit den Geschäften.

Ehemaligentreff
Am Mittag räumten wir zügig auf und zusammen mit 3 Ehemaligen gingen wir feine Crêpes essen. Nach dieser Stärkung machten wir uns auf den Weg nach Vallorbe, wo wir einerseits die wunderschöne und atemberaubende Natur mit all ihren wunderschönen Herbstfarben bestaunen konnten, anderseits besuchten wir die Tropfsteinhöhlen, welche sehr eindrücklich waren. Am Abend gingen wir noch Pizzaessen in Yverdon. Am nächsten Morgen besuchten wir gemeinsam den Gottesdienst. Danach kochten wir im Pfarrhaussaal feine Spaghetti. Anschliessend spielten wir noch einige Gesellschaftsspiele. Wir hatten es lustig zusammen und ich genoss den Austausch sehr, es war für mich interessant zu sehen, wie sich ihr Leben verändert hat, seitdem sie nicht mehr in der Romandie sind. Immer wieder ist es mir eine Freude und ein grosses Vorrecht, Leute zu begleiten und ein Einblick in ihr Leben zu bekommen.

Nun wünsche ich euch, liebe Leser eine ruhige möglichst stressfreie Adventszeit und hoffe dass ihr die Zeit nutzen könnt um euch gewissen Dingen zu widmen, welche ihr vielleicht schon lange einmal machen wolltet, jedoch bisher noch nie dazugekommen seid. Gottes Segen möge euch jeden Tag neu begleiten auf euren Wegen.

Herzliche Grüße, Andrea

Sportabend

Wie letztes Jahr hatte ich auch dieses Jahr wieder eine Sporthalle reserviert. So trafen wir uns direkt vor der Halle und begannen den Abend mit ein paar abwechslungsreichen Stafetten in denen es sowohl um Geschwindigkeit als auch um Geschicklichkeit ging. Es war eine enorm motivierte Gruppe und sie freuten sich nach den Stafetten sehr, aufs Unihockey spielen. Die zwei Mannschaften waren beinahe gleich stark so blieb es bis zum Schluss spannend. Das Spiel beendeten sie mit einem ziemlich ausgeglichenem Resultat. Es waren sowohl faire Verlierer als auch faire Gewinner. Am Schluss spielten die zwei Jungs noch gegen alle anderen Mädchen, welche ziemlich in der Überzahl lagen. Mit einem guten Resultat von 2:4 beendeten sie die Partie. Es war eine Freude zu sehen, wie die Jugendlichen sich angestrengt und richtig ausgepowert haben. Müde aber zufrieden beendeten wir den Abend.

Herbstwochenende vom 22-23.9.18
Nach langem zögern und einigen Diskussionen haben wir uns trotzdem entschieden, das Wochenende durchzuführen. Leider waren wir dieses Jahr nicht sehr viele Teilnehmer. Für das Wochenende hatte Rahel, die neue Jugendarbeiterin aus Payerne und Moudon die Hauptverantwortung. Wir trafen uns um 10.00 Uhr am gleichen Treffpunkt wie letztes Jahr. Gestartet haben wir mit einer Namen-Vorstellungsrunde um die Teilnehmer etwas besser kennenzulernen. Anschliessend ging es darum, uns unser Mittagessen (Konservendosen) zu verdienen, indem wir verschiedene Aufgaben beantworteten. Auch machten wir ein Mutspiel, bei welchem Vertrauen in unsere Mitmenschen gefragt war. Es kostete die eine oder die andere schon ziemlich viel Überwindung aber schlussendlich haben es fast alle geschafft. Nachher wurde uns erklärt, wie man am Besten ein gutes Feuer machen kann. Wir wärmten die Büchsen auf dem Feuer. So gab es warme Ravioli, Bohnen, Erbsen und Mais. Als Beilage hatten wir noch Brot. All das machten wir ohne Servietten, ohne Teller ohne Gabel und Messer. Es war schon etwas ungewöhnlich und trotzdem war es gerade für die Teilnehmer eine spannende Erfahrung.
Nach dem Mittag bereiteten sie das Fleisch für den Abend vor. Unterdessen knetete ich den Teig fürs Schlangenbrot. Danach gab es einen abwechslungsreichen Postenlauf zu bestreiten. Schlussendlich, als alle bei den Tipis ankamen bereiteten wir das Nachtessen also das Pouletfleisch und das Schlangenbrot vor.
Bei einem gemütlichen Beisammensein liessen wir den Herbstabend ausklingen. Am Morgen assen wir gemeinsam Frühstück und räumten unsere sieben Sachen zusammen. Anschliessend spazierten wir zu einem schönen Waldplatz wo wir uns ein kurzen Gedankenanstoss anhörten und über einige Fragen diskutierten. Zu Mittag machten wir erneut ein Feuer und zum Dessert gab es noch feine Schoggibananen.

Sowohl die Teilnehmer als auch wir Leiter haben das Weekend sehr genossen. Die Jugendlichen verabschiedeten sich müde aber glücklich von uns. Wir dankbar für alle Bewahrung und Gottes Schutz gerade speziell während diesem Wochenende.

Einladung zum Filmabend 4.12.18
Am 4.Dezember werden wir um 20.15h ein Filmabend in der Kirche haben, ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Vielen Dank für all eure so wertvolle Unterstützung

Liebe Grüße und eine gesegnete Herbstzeit wünsche ich euch,
Andrea

Start JG Jahr 2018/19

Wir haben dieses Jahr einige Leute aus der Umgebung von Yverdon zur Jugendgruppe eingeladen. Und zu unserem Erfreuen sind alle, welche wir persönlich einluden, gekommen. So waren wir am Kennenlernabend vom 28.August eine Truppe von ca. 13 Leuten. Zuerst machten wir einige Spiele draussen. Als es langsam eindunkelte gingen wir in den Saal und machten ein weiteres Spiel. Anschliessend stellte ich ihnen den Schärme mit einer kurzen Präsentation vor. Danach liessen wir den Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

 

Am zweiten Abend der Jugendgruppe fand ein Spaghettiessen statt. Was für eine Freude, es meldete sich niemand ab, so waren es motivierte Jugendliche die ziemlich offen waren.

Vorschau Päckliaktion
Wie die vorderen Jahre auch, werden wir wieder Michael Stauffer zu Gast haben, welcher uns über die diesjährige Päckliaktion einige Informationen weitergeben wird. Dazu darf ich euch alle ganz herzlich einladen.

Wann: Dienstagabend 9.Oktober
Zeit: 20.15h
Wo: Rue de la Plaine 48

Ich würde mich auf zahlreiche Besucher freuen.

In Römer 12,12 lesen wir folgendes: „Seid fröhlich in der Hoffnung darauf, dass Gott seine Zusage erfüllt. Bleibt standhaft, wenn ihr verfolgt werdet. Und lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.“

Lob, Dank, Ehre und Gebetsanliegen

Dankt mit mir für:
-den guten Abschluss und das wunderbare JG Jahr, welches ich erleben durfte
-für die Leidenschaft, Energie und Freude die mir Jesus immer wieder schenkt für diese Arbeit
-die Kontakte die wir knüpfen durften und die wunderbare Möglichkeit ihnen die Gute Botschaft weiterzugeben

Betet mit mir für:
-guter Aufbau der neuen Gruppe, um offene Herzen der Jugendlichen
-ein immer tiefer werdenden Glauben und ein nie endendes Feuer für Jesus
-weiterhin um Schutz und Bewahrung bei allem was wir tun

Vielen Dank für all eure so wertvolle Unterstützung

Liebe Grüße,
Andrea

Abschluss JG Jahr 2017/18

Gerne schreibe ich hier noch einen Bericht über das was wir am Ende des JG Jahres noch alles so erlebt hatten. 

Discover Yverdon

So nannte ich das Stadtspiel, welches ich mit den Jugendlichen machte um die Stadt Yverdon etwas besser kennenzulernen. Wir teilten sie in zwei Gruppen auf und sie mussten verschiedene Aufgaben wie z.B. ein Foto von der Gruppe in einer Telefonkabine lösen. Sie hatten eine Menge Spass und es war ein toller Abend.

Thank you- Dankeschön

Psalm 139,14: „Ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Grossartig ist alles, was du geschaffen hast- das erkenne ich.“

Nicht nur ich sondern auch die Jugendlichen haben während dem Jahr so Einiges erlebt, für welches sie dankbar sein können. So gestalteten wir an diesem Abend ein MindMap über alle Dinge für welche sie dankbar sind. Schlussendlich machten wir daraus ein Spiel. „Ich packe in meinen Rucksack“ nur startete es mit dem Satz: „Ich bin dankbar für“ so durfte jeder etwas sagen, musste vorher aber alles wiederholen, was bereits gesagt worden war. Wir spielten dies so lange, bis wir uns nicht mehr zurückerinnern konnten.

Abschlussweekend

Ende Juni fand unser Abschlusswochenende statt, welches wir am Samstagabend auf dem Montélaz starteten. Wir grillierten und genossen ein gemütliches Beisammensein. Später gab es noch feine Schoggibananen. Da das Wetter so schön und warm war, übernachteten wir draussen unter dem wunderschönen Sternenhimmel. Am Morgen nach dem Frühstück besuchten wir den Gottesdienst in Yverdon. Anschliessend fuhren wir hoch zu Annika wo wir feine Fajitas genossen haben. Anschliessend fuhren wir noch zum See wo wir den Nachmittag beim Glacé essen und baden ausgeklingt haben. Es war ein gemütliches und schönes Wochenende, welches hoffentlich so manchem JG ler in guter Erinnerung bleiben wird. 

Anfang in ein neues JG Jahr

Bereits habe ich mit den Einladungen für nächstes Jahr angefangen. Schon bald werden wir wieder die Chefs anrufen und fragen, ob sie wieder ein AuPair, Jeune fille oder ein Lehrling aus der Deutschschweiz haben.

Neu wird ab Sommer Michaela unser Team ergänzen und uns unterstützen, worüber wir sehr dankbar sind. Sie ist lebt in der Westschweiz in der Nähe von Yverdon und spricht fliessend schweizerdeutsch, da ihre Eltern Deutschschweizer sind.

Ich habe meine Stelle in der Apotheke Ende Juni abgeschlossen und werde deshalb nur noch ab und zu und bei Bedarf in einer Apotheke arbeiten, da ich ja Ende August ins Bibelstudium starten werde, auf welches ich sehr gespannt bin. Natürlich bin ich auch etwas traurig und trotzdem freue ich mich sehr auf die bevorstehende Herausforderung.

Danke, dass ihr mit mir einsteht im Glauben und Vertrauen auf Gottes Führung auch gerade für das neue JG Jahr.

Hebräer 11,1: „Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.

Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit und verbleibe mit lieben Grüssen, Andrea

Sponsorenlauf

Einmal mehr durfte ich an diesem Tag Gottes Führung und Treue erleben. Anfangs Woche sah das Wetter noch ganz schön und sonnig aus. Doch am Dienstag änderte dies plötzlich. Während dem ganzen Tag war es regnerisch, ja sogar gewitterhaft. Doch innerlich betete ich und vertraute auf Gott, das wir am Abend den Sponsorenlauf doch durchführen dürfen. So war ich eigentlich ganz ruhig. Doch am Abend fing es auch noch an zu hageln und ich bekam ein Mail von jemandem, ob wir den Sponsorenlauf wirklich durchführen wollen, bei diesem schlechtem Wetter. Ich wurde zunehmend unsicher und geriet ins Wanken. Eigentlich hat sich nichts an meiner Entscheidung geändert, doch um sicherzugehen, schrieb ich noch Annika. Auch sie war der Meinung, wir sollten das Ganze heute Abend durchziehen. Und tatsächlich, als die JG-ler und auch einige Leute aus der Gemeinde um 20.15h eintrudelten, war es mehrheitlich trocken und es hatte aufgehört zu regnen. Was für ein Geschenk und auch Zeugnis von Gottes Grösse. Es zeigte mir einmal mehr, dass wir uns 100% auf Gott verlassen dürfen, egal wie die Umstände aussehen. Halten wir unseren Blick immer wieder zum Himmel gerichtet, oder lassen wir uns von den Umständen um uns herum beeinflussen? Diese Frage möchte ich auch dir stellen. Es ist sicher keine einfache Aufgabe und erfordert viel Training. Doch auch verspricht uns Gott,uns dabei zu helfen. Nun, als alle beisammen waren, starteten wir. Wir wurden eifernd und mit voller Motivation von den Leuten aus der Gemeinde angefeuert. So durften wir einige Runden laufen und ein Teilnehmer lief während den 30 Minuten 15 Runden, was für eine Leistung. Bei einem gemütlichen Austausch und mit Rhabarberkuchen schlossen wir den Abend ab.

Themenabende

Auch gestaltete ich in letzter Zeit einige Themenabende. So zum Beispiel gingen wir gewissen Fragen wie „alles nur Zufall?“ oder „warum lässt Gott Leid zu?“ auf die Spur und befassten uns damit. Während dem Abend als wir uns mit Leid der Welt befassten kombinierte ich zusätzlich die 4 Punkte. Vielleicht habt ihr diese auch schon gesehen in Form von Armbändern, Schriftzügen oder Autoaufklebern. Doch was bedeuten sie eigentlich? Darin sind die 4 Kernaussagen des Evangeliums enthalten. Sie sagen aus, das Gott uns liebt, wir jedoch gesündigt haben, Gott stellvertretend für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist und dass wir noch auf dieser Erde eine Entscheidung treffen müssen. Doch Gott lässt uns dabei die Freiheit, sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Hast Du bereits eine solche Entscheidung in Deinem Leben getroffen? Wenn nicht, möchte ich genau Dich in nächster Zeit herausfordern, Dich bewusst mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Wie reagierst Du auf Gottes Angebot? In Johannes 1,12 lesen wir folgendes: „Die ihn aber aufnahmen, denen gab er die Macht, Gottes Kinder zu werden, denen die an seinen Namen glauben.“ Es heisst, dass wenn wir ihn in unser Herz und somit auch in unser Leben einladen, dann dürfen wir teilhaben an seiner Herrlichkeit. Er gibt uns die Hoffnung auf ein Leben mit ihm in Ewigkeit, ein Leben über den Tod hinaus. WOW- ist das nicht grossartig?

active sunday“

Vielleicht sagt euch der Begriff noch etwas. Cynthia hatte während des JG Jahres jeweils ab und zu an einem Sonntag etwas mit den Jugendlichen unternommen. Auch ich spürte vor kurzer Zeit das Bedürfnis bei einigen JG lern, etwas gemeinsam am Wochenende bzw.am Sonntag zu unternehmen. So holte ich am Sonntagmorgen zwei Jugendliche ab, die mit mir den Gottesdienst in Yverdon besuchten. Anschliessend holten wir noch ein anderes Mädchen ab. Als wir noch Fleisch kauften, stiess ein weiterer Jugendlicher dazu. So gingen wir gemeinsam zum See und grillierten unser Fleisch. Wir genossen die Zeit, auch konnten wir bereits baden bei dem warmen Wetter. Es war ein gemütlicher und lustiger Nachmittag.

Abschluss

Ja, schon bald geht dieses JG Jahr zu Ende. Danke, dass ihr mit mir um einen guten Abschluss betet. Es war für mich ein intensives aber auch sehr spannendes JG Jahr. Auch freue ich mich bereits auf das nächste Jahr. Ich wünsche euch allen einen gesegneten Sommer. Mit lieben Grüssen, Andrea