Bericht über unseren Einsatz

So lange es bis zum Einsatz dauert, so schnell ist dieser auch schon wieder rum. So sind seit unserer Rückkehr schon wieder ein paar Wochen verstrichen. Sogar das Nachtreffen in Payerne hat schon stattgefunden.

Von einigen habe ich gehört, dass ihr fleissig am Beten wart. Von Herzen möchte ich euch dafür danken. Eure Gebete sind sehr wertvoll und viele wurden erhört! So durften ein paar junge Mädchen ihr Herz für Jesus öffnen oder die Entscheidung treffen, ihr Leben für Jesus zu leben. Viele andere Herzen wurden einfach berührt. Auch haben wir grosse Bewahrung erleben dürfen und wir sind alle wieder gesund in die Schweiz zurückgekommen. Das Wetter war meistens sonnig, die ersten Tage waren wegen heftigen Wind kalt, aber gegen Ende wurde es richtig warm.

Die verschiedenen Baustellen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Dieses Jahr haben wir ein Dach neu gedeckt, ein weiteres isoliert und holzvertäfelt, Bäume und Hecken zurechtgeschnitten und am Agape Zentrum einen neuen Spielplatz gebaut.

Selber war ich am Projekt „Spielplatz“ dabei. Nachdem wir letztes Jahr den morschen Spielplatz abgebaut hatten, durften wir dieses Jahr einen neuen bauen. Uns wurde ein Stapel Holz gezeigt und daraus sollten wir etwas bauen. Zuerst haben Annika und ich uns recht verdutzt angeschaut, doch schnell haben wir begonnen Ideen zu sammeln, Skizzen zu zeichnen und am Ende vom Vormittag hatten tatsächlich schon die Baupläne fertig! Am zweiten Arbeitstag wurden dann die Halterungen für die Pfosten im Boden einbetoniert und am 3. und 4. Arbeitstag haben wir dann unseren Spielplatz aufgebaut, das ganze Holz geschliffen und mit Öl lackiert. Am letzten Tag, nach einer „Überstunde“ Arbeit waren wir fertig! Und das Ergebnis darf sich zeigen lassen. Hätten wir am ersten Tag gedacht, so einen schönen Spielplatz zu bauen?

Es war eine schöne Zeit in Ungarn und der Abschied ist allen schwer gefallen. Doch die vielen schönen Erinnerungen werden noch lange in unseren Köpfen sein!

Sponsorenlauf

Am Dienstag 19. Mai findet unser Sponsorenlauf statt. Dazu sind alle herzlich eingeladen zum mitlaufen, unterstützen, mit Getränken versorgen usw. Wir treffen uns um 20h15 am See, nähe Restaurant „La Plage“.

Mit herzlichen Grüssen,

Cynthia

Unterwegs

Wenn dieser Artikel erscheint, sind wir schon fast unterwegs nach Ungarn. Am Gründonnerstagabend dem 2. April fahren wir los. Was uns dieses Jahr an Herausforderungen und Arbeiten erwartet, wissen wir noch nicht. Jedoch wissen wir, dass wir auf Gottes Gegenwart, auf seine Unterstützung und auf seine Führung hoffen dürfen. Sehr gerne lade ich Euch ein, an unserem Arbeitseinsatz teilzuhaben. Betet mit! Hier findet Ihr Gebetsanliegen für jeden Tag, auch kurz vor und kurz nach unserem Einsatz. Ich möchte Euch ermutigen, uns durch das Gebet zu tragen und somit Anteil an unserer Zeit in Ungarn zu nehmen.

1. April – Wir danken Gott, dass wir wieder nach Ungarn fahren dürfen. Und wir bitten ihn, alle Herzen auf diesen Einsatz vorzubereiten.

2. April – Wir bitten Gott um Bewahrung auf den Strassen während der gesamten Reise, und dass unser Chauffeur fit in der Nacht ist. Wir beten auch für genug Schlaf und Energie während dem Einsatz. Und für gute Gesundheit.

3. April – Wir beten für einen gesegneten Tag in Wien, dass jeder viel Spass haben darf. Wir beten auch für die Gemeinschaft, dass jeder seinen Platz finden darf und gute Bekanntschaften machen darf. Wir beten auch, dass sich der Chauffeur wohl fühlen darf und sich gut in die Gruppe integrieren kann.

4. April – Wir beten für eine gute Einteilung der Baustellen und, dass

alles nötige Material und Werkzeug besorgt werden kann.

5. April – Wir beten, dass jedem bewusst werden darf, was die Auferstehung Jesus für unser Leben bedeutet. Wir bitten um einen erholsamen Tag nach der Reise.

6. April – Wir beten für den Kontakt mit den Roma, dass wir für sie eine Ermutigung sein dürfen. Wir bitten für die Kinder, dass viele am Kinderprogramm teilnehmen dürfen und dadurch Gott kennenlernen dürfen.

7. April – Wir beten für unsere Teilnehmer, dass Gott ihre Herzen berühren darf. Wir beten für Andachten, in denen Gott ganz gezielt zu uns spricht. Wir beten für die Gespräche in den Kleingruppen und dass die Jugendlichen Durst nach mehr bekommen.

8. April – Wir beten für gutes Wetter in Budapest, aber auch an den anderen Tagen beim Arbeiten. Und dass wir bei schlechten Wetter trotzdem gute Laune haben dürfen.

9. April – Wir beten für Georg und seine Frau Agnes, die uns während dieser Woche unterbringen, verpflegen und alles vor Ort vorbereiten und organisieren. Dass sie in ihrer Arbeit unter den Roma viel Segen erfahren dürfen. Und dass sie immer wieder neue Kraft und Motivation bekommen.

10. April – Wir beten für den Endspurt in den verschiedenen Baustellen, dass alles rechtzeitig fertig werden darf. Wir beten auch für den Abschied aus Ungarn.

11. April – Wir beten für einen gesegneten und lustigen Tag in Linz. Auch für einen unfallfreien Aufenthalt in der Kletterhalle. Wir bitten, dass noch weitere gute Gespräche entstehen dürfen, und dass die Saat aufgehen darf.

12. April – Wir beten für ein gutes nach Hause kommen. Dass jeder zufrieden auf die Zeit in Ungarn zurückblicken darf.

13. April – Wir bitten für einen guten Start nach den „Ferien“. Dass das gehörte und gelernte noch lange in jedem Herzen nachklingen darf. Dass wir nicht einfach so in den alltäglichen Trott zurückfallen, sondern dass wir weiter mit Gott unterwegs sein dürfen.

14. April – Wir beten für die weiteren Abende in den Jugendgruppen, dass wir weiterhin von der frohen Botschaft erzählen und die Jugendlichen damit ermutigen dürfen.

15. April – Wir danken für alle, die in Ungarn dabei waren oder uns von der Schweiz aus unterstützt haben. Dass alle Gottes reichen Segen erfahren und von seinem Geist berührt werden dürfen.

Ein herzliches Dankeschön für euer Mitbeten und Mittragen!

Gesegnete Ostertage wünscht Euch,

Cynthia

Ein Vorgeschmack auf Ungarn

Kürzlich haben wir einen Dienstagabend bei Christian und Bowina Brand in Cheyres verbracht. Wir haben sie bei verschiedenen Arbeiten unterstützt.

So haben zwei Jugendliche geholfen den Estrich zu isolieren, drei weitere haben beim Holzspalten mit angepackt, noch andere haben eine Folie geschnitten, eine hat Geranien zurecht geschnitten und zwei haben das Isoliermaterial vorbereitet.

Dieser Abend sollte den Jugendlichen zeigen, dass es in einer Gruppe doch ganz lässig ist, zu „arbeiten“. So bekommen vielleicht die einen oder anderen doch noch Lust, sich für den Arbeitseinsatz in Ungarn anzumelden. Ob dieser Werbeabend seine Wirkung hatte, wird sich spätestens Anfang April zeigen, wenn wir dann auf dem Weg nach Ungarn sind. Gerne dürft ihr für genügend Anmeldungen beten, so dass wir mit einem vollen Car Richtung Osten fahren dürfen.


Weekend in Rougemont

Nun ist das zweite Skiwochenende auch vorüber. Nachdem es eine Woche zuvor richtig viel Schnee gegeben hatte, durften wir uns über tolle Schneeverhältnisse freuen. Auch das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt und wir durften am Samstag die Skipisten bei strahlender Sonne geniessen. Andere haben den Tag im Bad oder auf der Schlittelpiste verbracht. Am frühen Abend haben wir uns alle im Chalet du Clot des Pierres in Rougemont wiedergefunden. Dann hiess es erstmals ein Bett für die Nacht finden und duschen gehen. Danach haben wir gemeinsam gegessen. Die Leiter aus der Jugendgruppe La Côte haben uns dann einen lustigen Spielabend organisiert, in dem 4 Mannschaften gegeneinander angetreten sind. Uns wurden verschiedene Aufgaben gestellt; z.B. mussten wir unsere Lungenkraft bei einem Pustwettbewerb unter Beweis stellen, Ziel war es einen Pingpongball auf der Gegnerseite vom Tisch zu pusten. In einem andere Wettstreit ging es um Geschicklichkeit. Wir sollten auf einem umgedrehten Glas einen möglichst hohen Streichholzturm aufbauen.

Am nächsten Morgen hat der Wecker frühzeitig geklingelt. Nach einem stärkenden Frühstück haben wir uns ans Putzen vom Chalet gemacht. Dies ging recht schnell, da wir eine Gruppe von 36 Leuten waren. Und da viele rasch auf die Skipisten wollten, haben sie sich besonders beeilt. Auch am Sonntag durften wir uns über den tollen Schnee freuen. Um 14 Uhr haben sich ein paar zum Pisteninput zusammengefunden. Der Pisteninput wird an einigen Sonntagen im Winter von Christen aus dem Saanenland organisiert. Im Input ging es um unser Leben. Der Pfarrer hat parallelen zwischen dem Skifahren und unserer Beziehung mit Gott gezogen. So hat er den Skischuh mit Jesus verglichen, die Skibindung mit dem Heiligen Geist und die Skier mit Gott. Das man passende Schuhe und Skier an den Füssen hat, ist keine Garantie dafür, dass man immer heil die Pisten herunterkommt aber es ist eine gute Voraussetzung dafür. So ist es auch mit unserer Beziehung zu Gott.

Ende Nachmittag haben wir uns verabschiedet und haben uns wieder auf die Heimfahrt gemacht. Es war ein schönes Wochenende!

Mit den herzlichsten Grüssen,

Cynthia

Themenabende

Es kommt öfter vor, dass die Jugendlichen im Büssli fragen, wie das Thema am Abend lautet. Lachend antworte ich ihnen dann, indem ich einfach den Titel nenne, der im Programm steht. Doch damit kann ich sie meistens nicht zufrieden stellen und so fragen sie weiter, was wir denn genau machen oder was ich denn genau unter diesem Namen verstehe. Und so erkläre ich etwas genauer, was sich hinter dem Titel verbirgt.

Vielleicht fragt ihr euch auch manchmal, was sich hinter einem Titel im Programm verbirgt.

Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, dass ich in meiner Zeit als Teilnehmerin, immer sehr gespannt darauf war, zu entdecken, was sich hinter diesem oder hinter jenem Titel verbirgt. Und so manches Mal wurde ich dabei sehr überrascht. Überrascht, weil es noch viel spannender geworden ist, als ich erwartet hatte. Aber auch manchmal überrascht, weil es ganz anders kam, als ich mir ausgedacht hatte.

So kann ich die Reaktionen der Jugendlichen gut nachvollziehen, wenn sie nachfragen, was wir denn nun an diesem Abend machen. Manchmal antworte ich ihnen aber auch einfach, sie sollen sich doch überraschen lassen.

Anfang Januar lautete im Programm das Thema ‚Masken‘. Dies ist sehr vage. Mit Masken können Schönheitsmasken, Schutzmasken Karnevalsmasken, Gasmasken, usw. gemeint sein.

Manche Masken sind zum Schutz da, andere zur Verzierung, und noch andere sind zur Pflege da.

Gemeinsam haben diese Masken, dass man sie auf das Gesicht aufsetzt und, dass sie das ganze oder einen Teil vom Gesicht verbergen.

Vor Mitmenschen können wir so einiges verbergen oder verstecken. Aber vor Gott können wir ganz und gar nichts verbergen. Er kennt uns durch und durch. Er kennt auch die Dinge, die uns unangenehm sind. Er weiss über alles Bescheid. Er kennt unsere Schwachstellen, unsere Fehler, unsere Probleme. Nichts bleibt vor ihm verborgen. So gut wir es auch tarnen und verstecken wollen, Gott sieht immer unser wahres Gesicht. Nicht nur das, er sieht direkt in unser Herz hinein und weiss alles.

Das mag für viele Jugendliche etwas erschreckend klingen. Dass es einen Gott gibt, der alles über sie weiss! An diesem Abend wollte ich den Jugendlichen keine Angst einjagen. Im Gegenteil, die Botschaft soll heissen, dass Gott sie liebt, auch wenn sie ganz und gar nicht liebenswert sind. Und so bringt es auch nichts, sich hinter irgendeiner Fassade verstecken zu wollen. Vor Gott braucht man sich nicht zu verstellen, er kennt uns! Und er hat uns genauso geschaffen, wie wir sind. Wir sind einzigartig. Deshalb müssen wir nicht so werden, wie die anderen. Deshalb dürfen wir, wir selber sein, ohne uns zwanghaft zu verstellen.

Der Refrain eines dazu passenden Lieds lautet:

Du bist gewollt kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes ein genialer noch dazu. Du bist du, das ist der Clou, du bist du, ja, du bist du.“

Im zweiten Teil vom Abend, haben wir von den Jugendlichen Gesichts-Gipsmasken hergestellt. Diese Maske soll sie daran erinnern, dass sie einzigartig sind und vor Gott nichts verstecken müssen. Es soll sie auch bewusst machen, dass Gott in ihre innersten Gedanken hineinblickt, sie kennt und sie liebt.

Skiweekends

Wie letztes Jahr, erwarten uns wieder zwei Skiweekends. Wenn ihr die aktuelle Ausgabe vom Gemeindeblatt lest, ist das erste Weekend in Gstaad schon vorbei. Und das zweite in Rougemont steht kurz bevor. Gerne dürft ihr beten, dass wir vor Unfällen auf den Strassen und auf den Pisten bewahrt werden. Auch, dass wir eine tolle Gemeinschaft mit den Jugendlichen haben dürfen.

Mit den herzlichsten Grüssen,

Cynthia

Gottes Richtung

Wer mich ein wenig kennt, weiss, dass ich sehr gern draussen unterwegs bin. Entweder auf dem Fahrrad oder zu Fuss. Es sind für mich ganz besondere Momente, denn wenn ich allein bin, habe ich viel Zeit mit Gott zu sprechen. So komme ich häufig, mit neuen Ideen und Bildern nach Hause. Oft hilft es mir, Dinge zu verstehen.

Was ich durch diesen Pfeil auf einem Waldweg verstanden habe, möchte ich im folgendem schildern.

Dieser Pfeil sollte den Jugendlichen den Weg von einem Postenlauf zeigen. Da ich immer wieder in Phasen komme, in denen ich Gott nach meinem weiteren Lebensweg frage, habe ich diese Gedanken weiter schweifen lassen. Denn immer wieder in meinem bisherigen Leben, habe ich von Gott solche Pfeile bekommen, die mir zeigten, wohin ich als nächstes gehen sollte, und was als nächstes dran ist. Bei einem solchen Pfeil, weiss man zuerst nicht wirklich, wohin er uns führen wird. Man geht einfach drauf los, bis man irgendwann auf einen weiteren Pfeil trifft, der einem die Richtung weist. Zwischen zwei solchen Pfeilen liegt oft etwas Ungewissheit. Ungewissheit darüber, ob man sich noch auf dem richtigen Weg befindet.

Ich glaube, dass Gott uns den Weg zeigen will, den wir gehen sollen. Aber dazu müssen wir uns erst einmal in Bewegung setzen. Auch wenn wir nicht wissen, wohin uns der Weg führt, solange wir stehen bleiben, werden wir auf keinen weiteren Pfeil treffen.

So wie die Jugendlichen vertrauen mussten, dass die Pfeile sie zum Ziel bringen, so brauchen auch wir Vertrauen, dass Gott uns ans Ziel führt. Dass in regelmässigen Abständen Pfeile ausgelegt sind. Aber manchmal werden wir vor einer Verzweigung stehen und nicht wissen, ob wir nun nach links oder nach rechts gehen sollen. Verzweigungen an denen keine Richtung vorgegeben ist. Da liegt es an uns, zu entscheiden, wo es lang gehen soll. Es braucht immer wieder Mut einen neuen Weg einzuschlagen, bis man irgendwann wieder auf einen Pfeil trifft und merkt, dass Gott uns auch hier die Richtung zeigen will.

Rückblick Aktion Weihnachtspäckli

Die Weihnachtstage sind zwar nun vorüber, aber gerne denke ich an die vielen Weihnachtspäckli zurück, die aus unserer Gemeinde und aus der Jugendgruppe kamen. In meinem Auto musste ich die Hintersitze umklappen, damit es genug Platz für alle Päckli gab. So durfte ich Ende November ganze 29 Päckli zu der Transportbasis nach Tolochenaz bringen. Vor Ort standen an jenem Samstagmorgen eine ganze Gruppe freiwilliger Jugendlicher bereit, die in kürzester Zeit mein Auto ausgeräumt hatten. Und so kam ich auch noch dazu, über die Hunderte anderen Päckli zu stauen, die auf Paletten in der Lagerhalle gestapelt und fertig für den Transport waren. Heute sollte jedes Päckli einen glücklichen Besitzer gefunden haben.

Es ist schön, Teil von dieser wunderbaren Aktion zu sein. Viele Kinder und Erwachsene durften sich auch über ihre Gaben zu Weihnachten freuen! Ein grosses Dankeschön für euer Mitmachen und Mitspenden. Diese stolze Anzahl Päckli ist euch zu verdanken.

Einen guten Start ins Jahr 2015 wünscht,

Cynthia


Marktverkauf

Vor wenigen Wochen hat der Marktverkauf stattgefunden. Um halb sieben ging’s für mich ab nach Yverdon auf den Pestalozziplatz mit all den gebackenen und gebastelten Dingen. Auf dem Weg habe ich Rachel und ihre über einen Meter lange Crèmeschnitte abgeholt. Diese Crèmeschnitte wurde das Highlight vom diesjährigen Verkauf. Wer unseren Stand besucht hat, hat sicher auch über dieses Meisterwerk gestaunt. Und so wurde sie Stück für Stück und Zentimeter um Zentimeter kleiner, bis sie um kurz vor 12 Uhr ausverkauft war! Ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön an Rachel für diese gelungene Patisserie.

Ansonsten haben wir Pralinen, Bricelets, Konfitüren, Notizblöcke und andere kleine Bastelarbeiten angeboten. Auch Waffeln haben wir wieder direkt vor Ort gebacken.

Neu haben wir dieses Jahr auch einen Wettbewerb angeboten. Dazu musste man schätzen wie viele Reiskörner sich in einem kleinen Glas befinden. So ist Annika über den Markt gelaufen und hat Leute zur Teilnahme angeworben. Gewonnen hat eine Frau aus Yverdon, sie lag mit ihrer Schätzung nur 34 Körner daneben und durfte sich über einen Eintritt ins Thermalbad freuen.

Das Wetter hat noch einigermassen gut mitgespielt. Doch einen kurzen Moment hat es doch angefangen zu tropfen, so dass wir doch noch schnell ein paar Schirme aufstellen mussten. Gott sei Dank war es kein richtiger Regen und auch sehr schnell wieder vorbei !

Der Ansturm auf den Stand hat sich recht in Grenzen gehalten. Jedes Jahr habe ich das Gefühl, weniger Menschen auf dem Markt zu sehen. So blieb leider noch vieles übrig… jedoch hat der Blick in die Kasse, sich doch nicht ganz so schlecht erwiesen, wie befürchtet. Die Ausgaben für das Ganze lagen bei 160.- CHF, eingenommen haben wir rund 425.- CHF. So haben wir einen Gewinn von knapp 265.- CHF erreicht.

Um kurz nach 12 Uhr war dann schon wieder Zeit zum einpacken und aufräumen. Anschliessend sind wir zu mir nach Cheyres gefahren. Als ich die Wohnungstür öffnete, kam uns ein herrlicher Duft von Lasagne entgegen. Ein paar Minuten nach unserer Ankunft tutete auch schon der Ofen. Es war schön nach dem Vormittag auf dem Markt, sich an den Tisch zu setzen und eine warme Mahlzeit zu geniessen.

Nach dem Essen haben wir uns auch schon bald wieder auf den Weg nach Yverdon gemacht. Wir sind zur Schlittschuhbahn gefahren und hatten viel Spass auf dem Eis. Es war schön, das Zusammensein zu geniessen. Und für unsere zwei aller jüngsten Besucher war es ausserdem eine Premiere auf dem Eis. So haben wir sie abwechslungsweise an die Hand genommen und über das Eis gezogen.

Zum Abschluss hat uns noch Rachel auf einen Kakao zu sich nach Hause eingeladen.

Und so schnell kann ein Tag auch schon wieder vorbei sein! Es wurden viele Stunden Arbeit im Voraus investiert und dann ist der Anlass doch so schnell wieder vorbei…

Alleine hätte ich nicht so viel zustande bringen können und so möchte ich allen danken, die in irgendeiner Weise mit angepackt haben, sei es in der Jugendgruppe, am Vorbereitungsabend, oder an jenem Samstag auf dem Markt!

Mister X

An einem vergangenem Dienstagabend waren die Jugendlichen auf der Suche nach Mister X, welcher sich irgendwo in der Innenstadt von Yverdon vor ihnen versteckte. Da auch Mister X sich fortbewegen dufte, war es gar nicht so einfach, ihn zu finden. Die Teilnehmer bekamen alle paar Minuten eine Nachricht auf ihr Handy, mit Informationen über den kürzlichen Aufenthaltsort des Mister X. So sind die Jugendlichen quer durch die Stadt gelaufen und haben zuerst Ausschau nach einer Person in gelbem Anorak gehalten. Jedoch kam irgendwann heraus, dass er an diesem Abend eine beige Jacke trug. Schlussendlich hat eine Gruppe es geschafft, Mister X zu demaskieren.

Eine besinnliche und schöne Adventszeit wünscht,

Cynthia

Aktion Weihnachtspäckli

Habt ihr auch schon die Päckchen in der Kirche oder im Pfarrhaus gesehen?

Diese sind für bedürftige Kinder und Familien in Ost- und Südosteuropa. Mit einem solchen Päckchen bringt man Kinderaugen zum Strahlen und lässt sie ihren schweren Alltag für eine kurze Zeit vergessen.

Möchtet auch ihr ein Kind glücklich machen? Dann beteiligt euch an der Aktion. Informationszettel dazu liegen in der Kirche auf. Es besteht auch die Möglichkeit ein Teilpäckchen zu spendieren. Listen dazu liegen ebenfalls in der Kirche und im Pfarrhaus auf.

Gaben für Teilpäckchen können bis am Sonntag 16. November in der dafür vorgesehenen Kiste in der Kirche oder im Pfarrhaus deponiert werden.

Wer ein komplettes Päckchen packt, hat bis am Freitag 21. November Zeit, es zu bringen.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, meine Telefonnummer steht unter Kontakt.

Kennst du dich aus?

An einem vergangenem Dienstag -abend sind die Jugendlichen in 3er Gruppen in die Altstadt von Yverdon losgezogen. Sie hatten zwei Aufgaben: einen Orientierungslauf und dessen Fragen beantworten, und ein paar Fotoaufgaben lösen.

Wisst ihr, wie der Kanal beim Schloss heisst? Oder, wann das Tourismusbüro geöffnet ist?

Oder schafft ihr es, eine fremde Person dazu zu bringen, auf eine Rutschbahn zu gehen, oder ein Gruppenfoto mit einer 5-köpfigen Familie vor dem Schloss zu machen?

Die Jugendlichen haben all ihre Talente und Französischkenntnisse unter Beweis gestellt und genau solche Aufgaben gelöst.

Da brauche ich nicht hinzuzufügen, dass alle einen riesen Spass hatten, mit lustigen Fotos zurückkamen und ganz begeistert von ihren Begegnungen und Erfahrungen berichtet haben!

Herbstweekend

Am Wochenende vom 4.-5. Oktober waren wir wieder einmal bei Villars-le-Terroir für unser Herbstweekend. Wir haben uns um 10 Uhr am Waldrand getroffen und haben erstmals trockenes Holz gesucht, Feuer gemacht und den Teig für das Schlangenbrot vorbereitet. Anschliessend durfte jeder einen Stock suchen, anschnitzen, seinen Teig darum rollen und über der heissen Glut backen. Dazu haben wir Wienerli mit Ketchup und Senf gegessen. Danach war Hühnerschlachten und -enthäuten an der Reihe. In Gruppen sind die Jugendlichen später losgezogen. Zu ihrer Ausrüstung gehörte lediglich eine Bibel und eine kleine Aluschachtel mit ein paar nützlichen Dingen zum Überleben. Die Händys mussten vorher abgegeben werden. Der Weg führte über einen Graben, durch einen Bach, über eine Seilbrücke durch den Wald. Und so manche Aufgabe wartete auf unsere Abenteurer; z.B. einen verletzten transportieren, und einen Kompass basteln. Tipps und Anleitungen dazu konnten sie in ihren Bibeln finden. In einem Überlebenswochenende muss man so manche Vorurteile zur Seite legen und Mut beweisen. Jede Gruppe hat die gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert. Bei den Tipis angekommen, wurden die Hühner zum grillen vorbereitet. Es war ein gemütlicher Abend ums Lagerfeuer herum.

Am nächsten Morgen haben wir nach einem feinem Z’Morgen, geholfen die Tipis abzubauen. Am Nachmittag durfte jeder einzeln in den Wald losziehen. Es gab verschiedene Posten, an denen man irgendwie mit Gott in Kontakt kommen kann; entweder durch Gebet, oder Bibellesen, oder indem man einen Brief schreibt. So durfte jeder zu den Posten laufen, die ihm am meisten zusprachen.

Zum Abschluss haben wir uns am Waldrand wiedergetroffen und endlich bekamen die Jugendlichen ihre Händys zurück…

Mit den herzlichsten Grüssen, Cynthia


Neue Gruppe – neuer Start

Willkommen im Schärme

So lautete es am ersten Abend mit den neuen Welschlandgängern. Schon beim Einladen habe ich den Eindruck gewonnen, die Neuen freuen sich richtig auf die Jugendgruppe und darauf andere Jeunes-filles oder Jeunes-hommes kennenzulernen. Auch ich konnte es kaum mehr erwarten, dass es endlich losgeht. Und der erste Abend war ein voller Erfolg. Wir haben mit einem Bingo-Kennenlernspiel begonnen. In dem Spiel bekommt jeder ein Blatt mit Kästchen, in denen verschiedene Eigenschaften stehen wie z.B. geht nie vor 23 Uhr schlafen oder ist hilfsbereit. Dann muss jeder umher laufen und Leute finden, die auf die verschiedenen Eigenschaften zutreffen. Dabei dürfen auf einem Blatt maximum zwei Kästchen von der selben Person ausgefüllt werden. Wer am Ende am meisten ausgefüllte Kästchen hat, gewinnt. In dem Spiel muss man so viel wie möglich auf andere zugehen und sie ausfragen. Ein schöner Weg sich ein wenig näher zu kommen und kennen zu lernen. Nach diesem Spiel haben wir ein paar Fotos aus den vergangenen Jahren angeschaut, so konnten sich die Neuen ein Bild davon machen, was wir im Schärme machen und was wir ihnen im Verlauf vom Jahr an Programm bieten. Es war dann auch die Gelegenheit etwas näher zu erklären, was der Schärme ist und wie er aufgebaut und finanziert wird. Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit zum miteinander Reden und einander besser Kennenlernen. Dabei haben wir eine Fruchtbowle serviert und Knabberzeugs aufgestellt.

Aktion Weihnachtspäckli

Wie letztes Jahr kommt Michael Stauffer von der Christlichen Ostmission und berichtet uns Ende Oktober über die Aktion Weihnachtspäckli. Parallel zu dieser Veranstaltung wollen wir natürlich auch Päckli packen, um diese Aktion zu unterstützen. In der Kirche liegen dazu Informationszettel auf. Es liegen auch Listen für Teilpäckchen bereit. Diese Listen sollen für die Jugendlichen aber auch für die Gemeinde eine Möglichkeit sein, sich an der Aktion zu beteiligen, ohne gleich ein ganzes Päckchen selber zu packen. So kann man einen Teil von einem Päckchen spendieren und die anderen Teile werden von anderen ausgefüllt. Gepackte Päckchen können bis am Freitag, 21. November im Pfarrhaus oder in der Kirche abgegeben werden. Am Samstag, 22. November bringen wir die Päckchen zu einer der Transportbasen.

 Moudonmärit

Am Samstag, 6. September hat ein grosser Markt in Moudon stattgefunden. Auch die deutschsprachige Kirchgemeinde aus Moudon hatte einen Stand und die dortige Jugendgruppe hat für die Marktbesucher ein Fallbrett aufgestellt und Harassenklettern angeboten. Zusammen mit Annika und einer weiteren Teilnehmerin aus der Jugendgruppe sind wir Nachmittags nach Moudon gefahren. Es wurde ein lustiger Nachmittag. Das Fallbrett und das Harassenklettern sind eine richtige Attraktion auf einem Markt! Auch wir durften diese Attraktionen mal ausprobieren.

Am Abend haben wir beim Aufräumen mitgeholfen und waren dann noch zum Z’Nacht eingeladen. Es war schön, die Leiter aus den anderen Jugendgruppen wiederzusehen. Es waren auch viele Ehemalige aus den letzten Jahren da!

 Ehemaligentreff

A propos Ehemalige, das diesjährige Ehemaligentreffen findet am Wochenende vom 11.-12. Oktober statt. Warum gleich ein ganzes Wochenende? Dies hat einen besonderen Grund! Der Schärme ist am 22. September dieses Jahres genau 25 Jahre alt geworden.

Mit den herzlichsten Grüssen, Cynthia

Erlebnisreicher Sommer

Nach einem Sommer reich an Erlebnissen darf ich mich wieder an die Arbeit setzen und das neue Schärme-Jahr vorbereiten. Es tat gut, für einige Wochen völlig andere Dinge zu tun und abzuschalten! So kann ich nun mit neuem Elan starten und freue mich auf die neuen Herausforderungen, die sich mir stellen werden.

Auch wenn die Gruppe wieder ganz neu zusammengewürfelt wird, bleibt Gottes treue Führung beständig. Und das auch noch nach 25 Jahren! Richtig gelesen, nun darf der Schärme schon sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Jahre in denen immer wieder Zweifel aufkamen, wie lange die Jugendarbeit noch aufrechterhalten bleibt, und ob die Arbeit finanziell tragbar ist. Aber vor allem 25 Jahre in denen Gott immer wieder aufs Neue gezeigt hat, wie wichtig diese Arbeit ist. 25 Jahre in denen Gott einige Menschenherzen verändern durfte. Möge Gottes Segen auch weiterhin so reich über diese Jugendgruppe ausgeschüttet werden wie bisher. So möchte ich dankbar auf dieses Viertel Jahrhundert zurückblicken und nicht vergessen, dass Gottes Liebe immer für alle da ist!

Unzählige Telefonate

Am Ende der Sommerferien darf ich wieder das Telefon in die Hand nehmen und bei vielen Familien in der Umgebung von Yverdon anrufen. Oft braucht es mehrere Anläufe, bis sich endlich jemand am anderen Ende der Leitung meldet. Manchmal bekomme ich sogar das Gefühl, das Telefon klingelt vergeblich und manche Familien würden gar nicht mehr aus den Ferien zurückkommen. Und so muss ich mich auch in Geduld üben.

Doch bei Gott ist das anders, er hebt das Telefon gleich beim ersten Klingeln ab, es meldet sich auch kein Telefonbeantworter! Und das beste daran: es kostet nichts ihn anzurufen, egal ob man von zu Hause, von Unterwegs, im In- oder Ausland anruft. Die Leitung ist 24 Stunden täglich und 365 Tage im Jahr frei.

Gott freut sich über jeden Anruf. Jeder Anruf bringt uns ein Stückchen näher zu ihm. So nehme ich mir immer wieder Zeit, mit Gott zu sprechen, ihm mitzuteilen was ansteht, ihm um Rat zu bitten und ihm zu danken für alles was er möglich macht. Ich bin überzeugt, dass Gebete die Welt verändern. Und je mehr Menschen beten, desto mehr kann verändert werden! Helft mir doch dabei, für die neue Gruppe zu beten.

Am Ende des Monats erhalte ich meine Telefonrechnung und kann darauf lesen wann ich wen angerufen habe. Es sind sehr viele Verbindungen. Wäre Gottes Abrechnung genauso lang? Ich denke und hoffe sie wäre viel länger!

Mehr Platz

Durch die Neustrukturierung und dem Umbau des Estrichs, hat der Schärme seit April wieder etwas Platz bekommen. Und so konnte ich zum ersten Mal nach Monaten entdecken, was alles noch dem Schärme gehört. Mitte April hatten Annika und ich uns einen Tag Zeit genommen, das ganze Material durchzugehen, zu sortieren und neu aufzuräumen. Ende Nachmittag kam sogar noch eine JG-lerin dazu und hat uns beim Sortieren und Einräumen geholfen. Anschliessend haben wir ein nasses Abenteuer in der Waschstrasse erlebt und ein angenehmes Picknick am See genossen. Es tat gut, etwas Ordnung in das ganze zu schaffen. Am nächsten Tag hatten Annika und ich so richtig Muskelkater vom vielen Treppensteigen, aber wir waren glücklich, es an einem Tag geschafft zu haben.

Endbetrag Sponsorenlauf

Über den Sponsorenlauf habe ich schon kurz in der letzten Ausgabe berichtet. Nun konnte ich endlich die Abrechnung abschliessen. Es sind knapp über 3400.- CHF zusammengekommen. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Läufer, Sponsoren und Helfer!

Mit den herzlichsten Grüssen,

Cynthia

Abschied und Sommer

Sponsorenlauf

Auch dieses Jahr hat wieder ein Sponsorenlauf stattgefunden. Die teilnehmenden Jugendlichen haben alles gegeben und sind zwischen 9 und 10 Runden gelaufen. Eine sehr starke Leistung! Nur hat es bei manchen an Motivation, Sponsoren zu suchen gemangelt. Jedoch kommt auch so eine schöne Summe zusammen. Herzlichen Dank an alle, die aus der Gemeinde mit gesponsert haben, uns zugeschaut und ermutigt haben und Getränke und Snacks gebracht haben! Das ist für die Jugendlichen ein grosser Motivationsfaktor die 30 Minuten durchzulaufen! Nach dem Lauf sind einige noch kurz im See baden gegangen.

Abschied

Nun steht der Abschied der diesjährigen Gruppe unmittelbar bevor. Mit einem lachendem Auge aber auch mit einem weinendem Auge schaue ich auf diesen Abschluss. In einem Jahr erlebt man so viel, schliesst zum Teil gute und enge Freundschaften und nun muss man sie gehen lassen… Doch freue ich mich natürlich auch für sie, denn sie nehmen viel aus diesem Welschlandjahr mit sich, sind erwachsener als zuvor und treten einen neuen Abschnitt ihres Lebens an. Von Herzen wünsche ich ihnen Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg und viel Spass an dem Beruf den sie nun erlernen werden! Möge Gott treu an ihrer Seite bleiben und ich bete, dass aus den vielen Samen, die in ihre Herzen gesät wurden, eines Tages etwas hervorwachsen darf, sie eines Tages zum himmlischen Vater zurückkehren dürfen, sowie der verlorenen Sohn aus Lukas 15 zurückgekehrt ist.

Sommerpläne

Anfang Juli findet der letzte JG-Abend und noch ein kleines Abschlusswochenende statt. Und dann ist erst mal Sommerpause. Eine lange Pause, die ich unbedingt brauche! Denn Schule und Jugendarbeit zusammen ist nicht immer ganz einfach gewesen. So habe ich mich dazu entschlossen meine Stunden in der Schule noch etwas zu reduzieren. So werde ich ab Sommer nur noch in zwei Klassen unterrichten statt in drein wie dieses Jahr.

Diesen Sommer werde ich wieder in einem Kinderlager im Credo mitarbeiten. Es ist eine schöne Abwechslung mit Kindern anstatt mit Teenagern und Jugendlichen zu arbeiten. Ich freue mich auf die vielen Erlebnisse!

Anfang August möchte ich auch meine Jugend & Sport Ausbildung wiederaufnehmen. Im Herbst 2012 hatte ich bereits eine Ausbildung zur Leiterin im Bereich Lagersport und Trekking absolviert. Diese durfte ich damals kostenlos bei der EERV erwerben. Nun möchte ich diese Ausbildung mit dem J&S II ergänzen, das ist die Erweiterung zum Hauptleiter. Diese Ausbildung wird vom TDS Aarau angeboten, findet am Hasliberg statt und dauert eine Woche.

Ansonsten habe ich noch keine konkreten Pläne. Jedoch weiss ich, dass ich mich nicht langweilen werde. Denn der Sommer ist schnell vorbei! Ich freue mich auch auf die Erholung und das Entspannen.

Herr, zeig mir den Weg, den ich gehen soll. Lass mich erkennen, was du von mir verlangst.

Dieser Vers aus dem Psalm 25 kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich an die Zukunft denke. Was soll mein nächster Schritt sein, wohin soll ich gehen, was ist meine nächste Aufgabe? Diese Fragen schwirren dann in meinem Kopf herum. Bis heute hat Gott mir vielen Türen geöffnet, er hat aber auch welche geschlossen. Jede grössere Entscheidung habe ich in seine Hände gelegt, mit der Bitte die Türen nach seinem Willen zu öffnen oder zu schliessen. Es hilft mir vor allem in dürren Zeiten durchzuhalten, denn ich weiss, dass Gott mir die Tür geöffnet hatte und Er mich stets begleitet!

Herzliche Grüsse und einen angenehmen und erholsamen Sommer wünscht Euch,

Cynthia