Gemeindeblatt Januar

Päckliaktion

Nun ist der Monat November vorbei, und somit auch die Päckliaktion. Wir haben 41 Päckchen zusammen gepackt, und CHF 88.40 wurden als Spende für die Aktion: «Kartoffeln gegen den Hunger im Winter» gespendet.

Vielen Dank für Eure Mithilfe, für das Stricken, spenden, einpacken, bringen, und sicher vieles mehr! Kein Virus kann die Barmherzigkeit auf dieser Welt stoppen.

 

 

 

 

Im Moment befasse ich mich mit einem Text in der Bibel; das Kapitel 58 aus dem Buch Jesaja. Heute möchte ich nur die Versen 6-7 mit euch teilen:

«Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Heißt das nicht: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!»

Das heisst nicht, dass wir nicht fasten können, im Sinne von einer Zeit lang nichts zu essen. Aber wie mir jemand mal gesagt hat: «Fasten geht zuerst um das Herz und dann um den Magen.»

Danke, dass Ihr so viele Lächeln auf die Gesichter gezeichnet habt.

Gemeindeblatt Dezember

Oktober

Im Oktober ist im Schärme immer ganz schön viel los da wir den Marktverkauf vorbereiten und durchführen, und wir mit dem Jährlichen Päckliaktion anfangen.

 

Marktverkauf

 

Wir haben ein paar gute Sachen für den Stand am Marktverkauf gebacken und verkauft. Dazu hatten wir noch Kaffee, Tee und feine Waffeln. Zum Glück war es nicht zu kalt, und es kamen immer wieder ein paar Leute an unserem Stand vorbei, die manchmal auch etwas kauften.

Es war ein schöner Samstagmorgen.

 

Päckliaktion

Das bekannte Päckliaktion hat begonnen! Bis am 15.11.20 werden wir Geld und Sachen einsammeln, um so viele Päckchen wie möglich zu machen.

Es war natürlich auch motivierend zu sehen, dass unsere Päckchen vom letzten Jahr Frucht und Freude gebracht haben!

Gemeindeblatt November

Dieses Jahr konnte ich für das erste mal den Bus von einer Kinderkrippe mieten da viele Jugendliche kommen !

Wir hatten Anfangs Oktober einen schönen Themenabend mit Cynthia als Gast, die mir auch mit dem Transport half. Nach dem offiziellen Abschluss von diesem Abend, konnten wir noch ein wenig Austauschen. Dann durfte ich auch eine gute Diskussion mit einer Jugendlichen führen, die sich Fragen über ihren Glauben stellt. Und das ist in ihrem Alter normal. Die echte Frage ist, wem die Jugendlichen diese Fragen stellen, da die Antworten vielmals entscheidend für ihr Erwachsenenleben sein werden.

Ehemaligentreff

 

Option 1 : Bei schönem Wetter treffen wir uns um 14Uhr vor dem

Thermalbad von Yverdon (Avenue des Bains 22).

Danach essen wir ein Fondue im Restaurant :

«Le Ranch café restaurant » (Chemin des Bosquets 1).

~CHF 40.00

Option 2 : Bei Regen treffen wir uns um 14Uhr am Bahnhof von Yverdon,

um dann die Höhlen von Vallorbe zu besuchen. (Chemin des Grottes, 1337 Vallorbe).

Danach essen wir ein Fondue im Restaurant:

«Le Ranch café restaurant » (Chemin des Bosquets 1).

~CHF 36.00

 

Anmeldung bis 20.11.2020

An Michaela Gerber ; 079 731 71 68

oder per Email : jg.schaerme@gmail.com

Neues JG-Jahr

Und schon wieder steht ein neues JG-Jahr vor der Tür ! Während ich diese Zeilen schreibe, haben die Einladungen wieder gestartet! Ich freue mich jeden JG-ler kennenzulernen und Zeit mit ihnen zu verbringen! Jede Person ist so einzigartig, mit seiner Persönlichkeit, seiner Geschichte, und seinen Träumen. Mein Ziel ist es, dass sie durch dieses JG-Jahr im Leben weiterkommen dürfen und dass, sie sogar die wichtigste Entscheidung von ihrem Leben treffen dürfen. Und die ist, Jesus in ihrem Leben aufzunehmen. Ich kann nur säen, Gott macht den Rest. Aber um säen zu können, muss man zuerst das Feld vorbereiten. Und dafür glaube ich ist es wichtig, als erstes eine gute Beziehung aufzubauen.

Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.

1 Korinther 3:6

Ich weiss zwar nicht wer Apollos in meinem Fall ist, aber ich freue mich auf das Resultat.

Ich freue mich, euch in dieses neue JG-Jahr mitzunehmen!

Halbes JG Jahr!

Wir haben seit dem Anfang eine gute und dynamische Gruppe, mit viel Humor. Schon schnell bildeten sich gute Freundschaften.

Die Gruppe wächst und wir haben gute Beziehungen.

Wir haben Themen Abende, Plausch Abende, und wir essen auch gerne zusammen!

Wenn ich zurückschaue, sehe ich eine schöne und volle Zeit vom Anfang vom Schärme Jahr (im August), bis heute! 

Wenn du kannst, komm doch auch mal vorbei! (Jeden Donnerstag um 20:15, (Meistens in Rue du pré 14)). Du bist nämlich herzlich willkommen! 🙂

Start von dem JG Jahr 19/20 !

Der Sommer ist zu Ende. Für die meisten heisst das, dass die Ferien auch vorbei sind…

Aber für den Schärme, heisst das, dass viele neue Jugendliche in unsere Region angereist sind, und dass wir das Privileg haben mit ihnen während einem Jahr zu spielen, zu essen und über Jesus sprechen zu können!

Präsentatio

Ich heisse Michaela Gerber, bin 25 Jahre alt und bin dieses Jahr die Jugendarbeiterin für den Schärme.

Ich gehe in eine französischsprachige Gemeinde in Yverdon. Ich habe dort vor ein paar Jahren angefangen, mich um die Jugendlichen zwischen 12-15 Jahren zu kümmern.

Letztes Jahr habe ich Andrea im Schärme geholfen.

Und dieses Jahr habe ich das Privileg in der JG, in der Teenager- und in der Jugendgruppe aus meiner Gemeinde (16-25 Jahre) mitzuhelfen!

Aber alleine schaffe ich das nicht. Ich brauche eure Gebete! Je grösser die Aufgabe, desto grösser die Verantwortung.

Während ich diese Zeilen schreibe, kommt mir dieser Vers in Sinn;

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12 : 48b

 Es ist nicht um uns Angst zu machen. Sondern um uns zu ermutigen dass Gut zu tun, was uns anvertraut ist.

Ich freue mich zu sehen, was dieses Jahr mit sich bringt. Danke für eure Gebete.

Gott segne euch alle!

Liebe Grüsse,  Michaela

Gesucht:

 Wir suchen im Raum Yverdon jemanden, der bereit wäre, ab und zu oder regelmässig, am Donnerstagabend Jugendliche nach Hause zu fahren.

 

 

Stami Cup 12.Mai 2019

 

Der diesjährige Stami Cup fand in Cossonay statt. Leider konnten wir keine aktuellen JG-ler für das Unihockeyturnier motivieren. Dafür gab es ein Team aus Ehemaligen, einige aus Yverdon andere von anderen JG’s. Auch ich spielte dabei mit und war die Oma. Wir verkleideten uns aus „Omi und Opi mit ihren Enkeln“. Es waren insgesamt 13 Teams angemeldet und es hatte einige interessante und kreative Kostüme dabei, von Cheerleaders über Banditen fand man alles. Die Spiele bis am Mittag liefen für uns ziemlich gut, wir verloren nur gerade 1 Spiel, alle anderen haben wir gewonnen. Am Morgen gab es noch eine kurze Unterbrechung, wo der Pastor aus Echandens, Alex Roth uns eine spannende Predigt hielt über die Bibelstelle aus Johannes 10,10. Es ging dabei, ein Leben in Fülle zu leben. Ansprechend und auf die heutigen Jugendlichen wurden die wichtigsten Hauptaussagen diesbezüglich weitergegeben. Am Mittag gab es eine Pause, wo wir feine Hot Dog’s und Salate kaufen konnten. Wir konnten sogar kurz nach draussen gehen, denn die Sonne schien. Nach der Mittagspause gingen wir gestärkt wieder aufs Spielfeld. Am Nachmittag war ich Torhüter. Der Jupe meiner Grossmutter hatte so einige Vorteile, denn er hielt einige Bälle ab. Am Nachmittag hatten wir zunehmend schwierigere Gegner und so verloren wir leider einige Spiele. Trotzdem reichte es, nach einem unentschieden und einem Penaltyschiessen auf den 3.Rang. Wir alle waren überrascht und wahrscheinlich haben die Wenigsten mit so einer Leistung gerechnet. Da die Erst und Zweitplatzierten beides externe Mannschaften (Interjeunes) waren, heisst das für uns, das unsere JG den Pokal für ein Jahr behalten darf und somit das nächstes Jahr der Stami Cup in Yverdon stattfinden wird.

Sponsorenlauf 14.Mai 2019
Leider waren dieses Jahr nicht viele aktive JG ler am Sponsorenlauf dabei. Es war schön, dass zeitgleich Annika in Deutschland sowie eine ehemalige JG lerin aus der Ostschweiz mit mir sprang. Ausserdem half Hanni und Lilo, sie liefen auch einige Runden und konnten somit auch Sponsoren sammeln. Auch vom Wetter her war es angenehm, eher kühl aber nicht regnerisch. Danke auch an alle aus der Gemeinde, welche uns an diesem Dienstagabend tatkräftig unterstützt und angefeuert haben. Auch vielen Dank für die grosszügige finanzielle Unterstützung, möge es euch Gott reich vergelten.

Gebetsstunde für JG am 21.Mai
Bereits zum zweiten Mal fand die Gebetsstunde im Pfarrhaussaal statt. Wir trafen uns und beteten für aktuelle Gebetsanliegen. Danke euch allen, für eure wertvolle Unterstützung im Gebet.

Zeit für zum „adieu“ sagen
Wie die meisten von euch bereits wissen, wird dieses Gemeindeblatt das letzte sein, welches ich schreibe. Nach einem längeren Prozess habe ich mich entschieden, wieder zurück in die Deutschschweiz zu ziehen und die Arbeit an Michaela (sie wird sich sicherlich im nächsten Gemeindebrief genauer vorstellen) weiterzugeben. Ich danke euch allen für eure Geduld, Liebe und eure treue Unterstützung. Auf eurem weiteren Lebensweg wünsche ich euch viele freudige Momente, gute Gesundheit und Gottes reichen Segen auf all euren Wegen.

Herzliche Grüße,

Andrea

Jumpparc Yverdon

An einem Dienstagabend besuchten wir den Trampolinpark in Yverdon. Es hatte nicht mehr viel Leute an diesem Abend so hatten wir die Halle bis zum Schluss fast für uns alleine. Nach ca.15min springen merkten wir, wie anstrengend das ist, es brachte uns ganz schön ausser Atem. Trotzdem war es eine spannende Erfahrung und die Jugendlichen schienen die Zeit zu geniessen. Nach einer Stunde waren wir ziemlich müde und hatten Hunger. So entschieden wir uns kurzerhand noch zu MacDonalds zu fahren und eine Verpflegung einzunehmen.

Italien 18.-28.April 2019
Neu und das allererste Mal haben wir uns entschieden, mit der Jugendgruppe nach Italien zu fahren. Kilometermässig ist es sogar noch eine etwas längere Distanz als Ungarn, das heisst von Yverdon aus waren es rund 1590km bis nach Roccella (Kalabrien). Auch dieses Jahr, gab es einige Ehemalige welche mitfuhren, ausserdem vergrösserte sich unser Leiterteam, wir durften auf drei neue und motivierte Mitarbeiter zählen. Auf der Hinreise machten wir einen Tagesausflug, welcher wir in Florenz in kleinen Gruppen verbrachten. Müde aber gespannt kamen wir am Samstagmorgen in Roccella an. Wir durften unser Gepäck ausladen und wir wurden mit einem feinen Zmorge willkommen geheissen. Anschliessend gab es eine Vorstellungsrude über das Projekt. Dabei erzählten Gerry und seine Frau Annelies, wie sie schon seit mehreren Jahren mit Pflegekindern zusammenarbeiten und auch die Region immer wieder unterstützen. Zusätzlich besitzen sie eine ziemliche Fläche Land, haben einen grossen Garten und einige Tiere auf dem Hof. Am Ostersonntag fuhren wir gemeinsam zu einem lokalen Ortsgottesdienst, welcher sehr lebendig war. Anschliessend kehrten wir zurück um das Mittagessen einzunehmen. Am Ostermontag machten wir einen grösseren Ausflug nach Tropea, ein schönes Städtchen auf der anderen Seite. Leider war es ziemlich windig und teilweise auch etwas regnerisch, was uns aber nicht daran hinderte, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Ortes zu erkunden. Am Dienstag war unser erster Arbeitstag, es wurden verschiedene Arbeiten gemacht, wie beispielsweise Wände streichen, eine Mauer neu machen, ein Arbeitsschuppen renovieren oder verschiedene Ämtlis wie Küchendienst oder Garten. Die nächsten Tage liefen ähnlich ab, aber teilweise machten wir auch noch den ein oder anderen Ausflug in ein nahegelegenes Städtchen oder zum Meer. Während der Zeit hatten wir fast täglich jeweils ein Input aber auch eine Kleingruppenzeit, in welcher wir gewisse Fragen vertiefen konnten. Das Lagerthema, welches wir behandelten hiess: „Facing the giants“- den Riesen gegenübertreten. Wir beschäftigten uns mit verschiedenen Riesen, welche uns immer wieder in unserem Leben begegnen. Solche Riesen können Angst, Ungeduld, Bitterkeit, Vergleiche oder Einsamkeit sein. Dabei schauten wir die biblische Geschichte von David und Goliath an. Die Diskussionen in den Kleingruppen erachtete ich als sehr wertvoll und wir konnten das Vertrauen zu den Teilnehmern aufbauen. Auf dem Rückweg machten wir noch ein Tagesauflug nach Rom, eine grosse aber sehr interessante Stadt. Müde aber mit viel tollen Erinnerungen kamen wir am Sonntagmorgen in Yverdon an.

Gottes Segen und herzliche Grüße,

Andrea